Fire Eaters BBQ



Barbecue, Chili, Outdoorküche, Räuchern und vieles mehr

Asia Chickensticks – Hähnchen auf asiatische Art

24.07.2014 von Oliver Keine Kommentare

Asia-Gerichte liegen nach wie vor voll im Trend. Kein Wunder: die Asia-Küche ist extrem vielfältig und man findet immer wieder neue Ideen, so wie unsere Asia-Chickensticks. Fast alle Asia-Gerichte sind schnell zubereitet und schön würzig. Durch die fettarme Zubereitung und die verwendeten Gewürze ist die Art der Zubereitung auch noch gesund.

Asia-Chickensticks - Anrichten

Ein Asia-Chickenstick mit Byodo-Saucen.

Byodo Asia-Sauce und Curry-Mango Sauce im Test

Wir haben die Gelegenheit auch gleich beim Schopf gepackt und noch zwei Grillsaucen von Byodo getestet. Beide passen ganz hervorragend zu Hähnchen und natürlich auch anderen Gerichten der asiatischen Küche. Dabei fällt die Asia Sauce erwartungsgemäß recht dünnflüssig aus, während die Curry-Mango Sauce eine dickere Konsistenz aufweist. Wie bereits die anderen, von uns getesteten Byodo-Produkte gibt es auch hier nichts zu bemängeln. Beide Saucen sind ausgewogen vom Geschmack. Keine der Zutaten sticht hervor – genau so soll eine gute Sauce sein!

Rezept “Asia Chickensticks”Asia-Chickensticks_Rezeptfoto

  • Ergibt: 6 Portionen
  • Vorbereitungszeit: 20 Minuten
  • Marinierdauer: 2 bis 3 Stunden
  • Grilldauer: 8 bis 10 Minuten

Zutaten

  • 6 Hähnchenbrüste

Marinade

  • 120 ml Soja Sauce
  • 180 ml Ananassaft
  • 180 ml Cola
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 ca. 2 cm großes Stück Ingwer
  • 1 TL Fünf Gewürze Pulver
  • ½ TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • ½ TL Chilipulver

Glaze

  • 120 ml Asia-Chilisauce
  • 80 ml Hoisinsauce
  • 60 ml Reisessig
  • ¼ TL Fünf Gewürze Pulver

Zubereitung

  1. Die Knoblauchzehen abziehen und sehr fein würfeln, den Ingwer schälen und fein reiben. Beides zusammen mit den übrigen Zutaten für die Marinade in einer Schüssel verrühren. Die Hähnchenbrüste waschen, trocken tupfen und in jeweils 3 gleichgroße Stücke schneiden. Marinade in einen Gefrierbeutel geben, Hähnchenbrüste dazugeben und gut durchkneten. Anschließend den Beutel verschließen und für einige Stunden in den Kühlschrank legen. In der Zwischenzeit die Zutaten für die Glaze in einer kleinen Schüssel verrühren.
  2. Einen Grill zum indirekten Grillen mit einer Zweizonenglut vorbereiten und auf mittlere Hitze vorheizen. Jeweils 3 marinierte Hähnchenbrüste auf 2 parallele Spieße stecken. Die Spieße direkt über der Glut von beiden Seiten jeweils 2 Minuten grillen, bis sie gebräunt sind. Anschließend beide Seiten mit der Glaze bestreichen und die Spieße indirekt fertig garen. Kurz vor Ende der Garzeit noch einmal mit der Glaze bestreichen und eine weitere Minute grillen. Die Glaze sollte noch ein wenig klebrig und leicht gebräunt sein. Mit Asia Sauce servieren. Dazu passt z.B. rauchiger Bratreis.

Bilderstrecke

Auch dieses Mal haben wir natürlich die Bilder der Zubereitung für euch in einer kleinen Bilderstrecke zusammengefasst.

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Hinweise

  • Statt frisch geriebenem Ingwer kann man auch sehr gut fertige Ingwerpaste verwenden.
  • Wer keinen Reisessig bekommt, kann notfalls auch Weißweinessig verwenden.

Grillt ihr auch gern asiatische Gerichte? Schreibt uns doch einmal in den Kommentaren eure Favoriten oder verlinkt eure besten Grillbilder! Wir freuen uns auf eure Fragen, Anregungen und Kommentare!

Gut Glut!

Schweinebauch mal anders – Porchetta aus dem Kugelgrill

22.07.2014 von Oliver Keine Kommentare

Oft sieht man, dass gegrillter Schweinebauch schwarz und verkohlt aussieht. Wenn man Schweinebauch direkt grillt, kann dies auch durch den hohen Fettanteil sehr schnell passieren – das Fett tropft in die Glut und es entstehen Flammen. Verkohltes Fleisch sieht aber nicht nur unappetitlich aus, es ist auch nicht sehr gesund. Das muss aber nicht sein, denn auch Schweinebauch kann man ganz hervorragend indirekt grillen. Man kann z.B. daraus eine leckere Porchetta zubereiten, die man auch noch kalt genießen kann. Das ist wirklich nicht schwer und dauert auch nicht sehr lange.

Porchetta - indirekt gegrillter Schweinebauch

Ein Porchetta-Sandwich mit Rucola und Rotem Zwiebel-Chutney.

Porchetta ist italienisch und bedeutet so viel, wie Spanferkel. Idealerweise bereitet man eine Porchetta aus Schweinebauch mit Kräutern und Knoblauch zu und serviert sie warm oder kalt als Bratenaufschnitt. Wir haben am vergangenen Wochenende eine solche Porchetta im Kugelgrill zubereitet und wollen euch an dieser Stelle das Rezept dafür einmal vorstellen.

Rezept “Schweinebauch mal anders – Porchetta aus dem Kugelgrill”Porchetta-Sandwich_Rezeptfoto

  • Ergibt: 8 Portionen
  • Vorbereitungszeit: 30 Minuten
  • Wartezeit: 12 Stunden
  • Grillzeit: ca. 2½ Stunden

Zutaten

  • 1 Schweinebauch ca. 2 bis 2,5 kg
  • 5 EL Meersalz
  • je 2 EL Rosmarin, Thymian und Salbei
  • 8 Knoblauchzehen
  • Abrieb von je einer Orange und Zitrone
  • ½ TL Chilipulver
  • 2 TL Olivenöl
  • 2 TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung

  1. Den Schweinebauch auslösen und die Schwarte entfernen. Die Fettseite kreuzförmig einritzen und mit 2 EL Meersalz kräftig einreiben. Anschließend den Schweinebauch umdrehen und mit einem scharfen Messer alle paar Zentimeter die Fleischseite einstechen. Dabei darauf achten, dass die Fettseite nicht durchstochen wird. Die Kräuter abspülen, trocken schütteln und fein hacken. Zusammen mit dem ebenfalls fein gehackten Knoblauch, Abrieb von Orange und Zitrone, Chilipulver und 3 EL Meersalz gut vermengen und kräfitg in die Fleischseite des Schweinebauchs einmassieren. Anschließend den Schweinebauch einrollen und straff in Frischhaltefolie eingewickelt mindestens 12 Stunden in den Kühlschrank legen.
  2. Am nächsten Tag den Schweinebauch rund 30 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, auswickeln und mit einigen Stücken Küchengarn zu einer Art Roulade binden. Dann den Schweinebauch mit Olivenöl einstreichen und mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen. In der Zwischenzeit den Grill zum indirekten Grillen vorbereiten und auf ca. 180 °C vorheizen.
  3. Den Schweinebauch dann ca. 2½ Stunden indirekt grillen, bis eine Kerntemperatur von 71 °C erreicht ist. Wer mag, kann den Bauch anschließend noch kurz von allen Seiten über direkter Hitze ein wenig mehr anbräunen. Vor dem Anschnitt abgedeckt ca. 10 bis 15 Minuten ruhen lassen.

Bilderstrecke

Auch dieses Mal haben wir die Bilder der Zubereitung von diesem leckeren Schweinebauch in einer kleinen Bilderstrecke für euch zusammengefasst.

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Hinweise

  • Idealerweise serviert man Porchetta als Bratenaufschnitt, z.B. mit Ciabattabrötchen, Rucola und selbst gemachtem Zwiebelchutney.
  • Wer mag, kann dem Schweinebauch auch ein wenig Rauch gönnen. Sehr gut passen z.B. Hickory oder Pecannuss.
Mögt ihr auch gern gegrillten Schweinebauch oder ist er euch zu fett? Verratet uns doch einmal eure liebste Zubereitungsart! Wir freuen uns auf eure Kommentare!

Gut Glut!

Senf gehört zum Grillen einfach dazu – Biosenf von Byodo im Test

10.07.2014 von Oliver Keine Kommentare

Senf gehört für die meisten Leute beim Grillen einfach dazu. Was passt besser zur Rostbratwurst, als eine Portion vom Lieblingssenf? Aus diesem Grund haben wir für euch einmal drei der verschiedenen Sorten von Byodo Naturkost unter die Lupe genommen. Ob es sich lohnt, Bio-Senf zu kaufen und wie der scharfe, mittelscharfe und der Grill & Fondue Senf abgeschnitten haben, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Byodo Senf im Test

Wir haben 3 Senfsorten von Byodo mit ein paar Bratwürsten getestet.

Drei Mal Senf von Byodo – welche Sorte ist die beste?

Für unseren Test haben wir schnell einen Grill angeheizt und ein paar Bratwürste gegrillt. Wir haben uns für eine relativ neutrale Bratwurst, also ohne Chili oder Kräuter, entschieden. So wurde der Geschmack nicht verfälscht. Zum Test standen uns der mittelscharfe, scharfe und der Grill & Fondue Senf zur Wahl. Gleich vorweg: einen eindeutigen Sieger gibt es nicht!

Der Klassiker – mittelscharf

Ein wahrer Klassiker unter allen Senfsorten ist der mittelscharfe Senf. Natürlich darf dieser auch im Sortiment von Byodo nicht fehlen. Diese Sorte war daher auch die erste in unserem kleinen Test.

Konsistenz und Geruch sind typisch für mittelscharfen Senf. Beim Byodo-Senf beißt dabei aber kein aufdringlicher Essiggeruch in der Nase. Das schmeckt man auch – alle Zutaten harmonieren perfekt miteinander, wodurch ein ausgewogenes Gesamtaroma entsteht. Dadurch wird diese Sorte auch nicht zu scharf, sodass sie auch für Kinder geeignet ist. Wer einen ausgewogenen, recht milden Senf sucht, sollte hier unbedingt zugreifen.

Für Liebhaber kräftiger Aromen – scharfer Senf

In einer Tube wird der scharfe Senf von Byodo geliefert. Auch diese Sorte riecht nicht penetrant nach Essig. Die Konsistenz ist ähnlich cremig, wie beim mittelscharfen Senf. Im Geschmack ist diese Variante deutlich kräftiger und schärfer. Die Senföle können sich hier ganz entfalten. Dadurch passt die scharfe Variante auch sehr gut zu Schmorgerichten, wie z.B. Rouladen. Aber auch für Eisbein und andere herzhafte Gerichte ist die scharfe Variante ein idealer Begleiter.

Der Exot – Grill & Fondue Senf

Schon der Anblick im Glas lässt vermuten: hier handelt es sich um etwas Besonderes. Diese Sorte weist eine rötliche Färbung auf, die von Paprika und Tomatenmark stammt. Beim Öffnen bemerkt man auch sofort das Paprikaaroma, das perfekt mit dem Senf harmoniert. Die Konsistenz ist deutlich dünnflüssiger, als man es gewohnt ist. Es handelt hier schon fast mehr um eine Sauce. Das ist aber natürlich kein Nachteil. Beim Geschmack entfalten sich die Aromen von Paprika, Tomaten und Gewürzen und verleihen so dieser Sorte eine leicht süße, aber dennoch würzig-feine Note. Egal ob zu Fleisch oder Wurst – diese Variante passt einfach immer!

Unser Fazit

Auch beim Senf von Byodo merkt man schnell: es lohnt sich auf Bio-Produkte zu setzen. Der Geschmack aller 3 Sorten ist einfach traumhaft gut, darin waren sich auch unsere Testesser einig. Einigkeit bestand auch beim einzigen “Nachteil”: die Gläser sind ja viel zu schnell leer! Alle Sorten sind so lecker, dass kräftig zugelangt wurde und schnell der Ruf nach größeren Abpackungen laut wurde. Für uns steht fest, dass wir mit Sicherheit öfter diese Sorten auf den Tisch bringen werden.

Serviert ihr beim Grillen auch gern Senf? Verratet uns doch mal eure Lieblingsvariante und was für euch beim Senf wichtig ist! Wir freuen uns auf eure Kommentare!

Gut Glut!

Byodo Feinkostprodukte für´s Grillen im Test

1.07.2014 von Oliver Keine Kommentare

Vor einer Woche haben wir euch bereits über das große Testpaket von Byodo Naturkost berichtet. Nach dem Test vom Ketchup und der Mayonnaise mussten wir natürlich weiter probieren. Dieses Mal waren der Hot Ketchup, die Barbecue Sauce, die Chili-Paprika Sauce und das Olivenöl “Brat-Olive” an der Reihe.

Byodo - BBQ-Sauce, Hot Ketchup und Chili-Paprika Sauce im Test

Dieses Mal standen von Byodo der Hot Ketchup, die Barbecue Sauce, die Chili-Paprika Sauce und das Olivenöl “Brat-Olive” zum Test.

Wie schon bei anderen Saucentests haben wir auch dieses Mal wieder ein Steak verwendet, das wir nur leicht mit Salz und Pfeffer gewürzt haben. Gebraten wurde das Steak dieses Mal im Byodo “Brat-Olive” Olivenöl. Bewertet wurden Geschmack, Geruch und die Konsistenz der Produkte.

Byodo - Die Saucen im Test mit einem Steak

Die Barbecue Sauce, Hot Ketchup und Chili-Paprika Sauce wurden mit einem Steak getestet.

Byodo Olivenöl “Brat-Olive Mediterran”

Bei diesem Olivenöl handelt es sich um ein hocherhitzbares Olivenöl, das sich hervorragend zum Braten eignet. Aber auch zum Frittieren und natürlich für den Grillrost ist dieses hochwertige Olivenöl sehr gut verwendbar. Das Öl wurde zu 100% aus Bio-Oliven aus kontrolliertem Anbau hergestellt. Dadurch enthält es einen besonders hohen Anteil an Ölsäure, die zusammen mit der Desodorierung (Wasserdampfwäsche) entscheidend zur hohen Erhitzbarkeit von Byodo “Brat-Olive Mediterran” beiträgt. Der Geschmack ist sehr mild und hat uns zusammen mit der hellen Farbe durchweg überzeugt. Beim Braten spritzt nichts und das Öl wird sehr schnell heiß. Wir können dieses Olivenöl daher mit gutem Gewissen empfehlen.

Byodo Hot Ketchup

Der Hot-Ketchup von Byodo schmeckt ähnlich, wie der “normale” Ketchup vom selben Hersteller. Das kräftige Tomatenaroma und die Süße der Bio-Tomaten werden hier aber mit einer recht ordentlichen Schärfe kombiniert. Der Hot Ketchup kann zwar nicht als Hot Sauce bezeichnet werden, aber Personen, die selten scharf essen werden von der gut wahrnehmbaren Schärfe zunächst überrascht sein. Aber keine Angst: die Schärfe ist nicht dominant, sondern rundet nur den hervorragenden Geschmack perfekt ab. Die Konsistenz ist typisch für Ketchup, der Geruch ist kräftig vom Tomatenaroma geprägt. So muss ein Hot Ketchup sein!

Byodo Barbecue Sauce

Als Nächstes war die Barbecue Sauce von Byodo an der Reihe. Natürlich wird auch diese Sauce von Byodo zu 100% aus Bio-Zutaten hergestellt. Sofort nach dem Öffnen der Flasche fällt auf, dass die Barbecue-Sauce nicht so rauchig wie industrielle Saucen riecht. Der Grund dafür ist das verwendete Rauchsalz, das natürlich wesentlich schwächer ist, als Raucharomen wie Liquid Smoke. Das ist allerdings kein Nachteil, denn stattdessen riecht man die anderen hochwertigen Zutaten, wie Tomaten und Knoblauch. Auch im Geschmack ist das Raucharoma deutlich schwächer ausgeprägt. So werden die Aromen der anderen Zutaten nicht überlagert und das Gesamtaroma wird perfekt abgerundet. Die Konsistenz ist typisch für eine Barbecue Sauce etwas dünner als Ketchup, dennoch kleckert nichts vom Fleisch.

Byodo Chili-Paprika Sauce

Auch wenn der Name der Chili-Paprika Sauce etwas anderes vermuten lässt, handelt es sich hier nicht um eine Hot Sauce. Die Sauce ist sogar etwas milder, als der Hot Ketchup. Stattdessen handelt es sich um eine unglaublich leckere Grillsauce, die perfekt zu Fleisch und Gemüse passt. Auch Salate oder Sandwiches lassen sich damit hervorragend aufpeppen. Das süße Paprikaaroma wird durch eine leichte Schärfe unterstützt und bildet so eine harmonische Kombination. Die Konsistenz ist etwas dünner als Ketchup, aber etwas dicker als die einer Barbecue Sauce. Erfreulicherweise findet man in der Chili-Paprika Sauce von Byodo noch Paprikastückchen, die der Sauce auch etwas Biss geben. Für uns steht fest, dass diese Sauce zu jeder Grillparty gehört.

Fazit

Wie schon beim letzten Test haben uns die Byodo Produkte auch dieses Mal wieder voll überzeugt. Wir können für alle 4 Produkte aus diesem Test eine klar Kaufempfehlung geben. Auch wenn Bio-Produkte naturgemäß ein wenig teurer sind, lohnt es sich doch etwas mehr Geld auszugeben. Man erhält hier tolle Produkte, die man unbedingt selbst einmal ausprobieren sollte, danach wird man sie nie wieder hergeben wollen. Für uns gehören in Zukunft die Saucen, der Ketchup und das Öl mit Sicherheit immer dazu.

In der nächsten Woche werden wir euch auch die übrigen Produkte aus dem Testpaket von Byodo vorstellen. Ihr dürft schon gespannt sein, was euch noch erwartet!

Verwendet ihr auch gern Bio-Produkte am Grill oder in der Küche? Schreibt uns doch einmal eure Erfahrungen damit und ob es sich aus eurer Sicht lohnt, verstärkt auf Bio-Produkte zu setzen! Wir freuen uns auf eure Kommentare!

Gut Glut!

Krabben-Cocktail – besonders gut mit Bio-Produkten

23.06.2014 von Oliver Keine Kommentare

Ein Krabben-Cocktail kommt bei jedem Partybuffet gut an. Er ist zudem schnell gemacht und kann bereits im Voraus zubereitet werden. Wichtig ist dabei, dass man mit hervorragenden Zutaten arbeitet. Da traf es sich gut, dass wir vor einigen Tagen ein großes Testpaket mit Produkten von Byodo Naturkost erhielten.  An dieser Stelle erst einmal vielen Dank an Byodo für dieses tolle Paket!

Grillpaket von Byodo

Der Inhalt des Grillpaketes von Byodo.

Für unseren Krabben-Cocktail benötigen wir neben Krabben unter anderem auch Ketchup und Mayonnaise. Ein idealer Grund für uns, gleich einmal diese beiden Produkte von Byodo auszuprobieren. Was sollen wir sagen? Sowohl Ketchup als auch Mayonnaise sind einfach nur super. Der Ketchup von Byodo schmeckt richtig kräftig nach Tomate und ist nicht so sauer, wie herkömmlicher Ketchup. Gesüßt wurde er statt mit Kristallzucker mit Agaven-Dicksaft. Die Mayonnaise ist sehr mild im Geschmack und nicht so sauer, wie industriell gefertigte Massenware. Natürlich entsprechen alle Produkte von Byodo höchsten Anforderungen an Bio-Produkte und übertreffen diese sogar. Mit solchen tollen Zutaten macht die Arbeit am Grill und in der Küche einfach Spaß.

Krabben-Cocktail - aus biologischen Zutaten

Selbst gemachter Krabben-Cocktail aus rein biologischen Zutaten.

Unser erster Test sollte also ein Krabben-Cocktail sein. Oftmals wird ein Krabben-Cocktail mit Alkohol zubereitet. Wir wollen allerdings darauf verzichten und haben stattdessen Mandarinensaft verwendet. Das klappt genauso gut und der Krabben-Cocktail ist auch für Kinder geeignet.

Rezept “Krabben-Cocktail”Krabben-Cocktail_Rezeptfoto

  • Ergibt: 4 Portionen
  • Zubereitungszeit: 10 Minuten

Zutaten

  • 300 g Tiefseegarnelen oder Krabben, geschält und gegart
  • 1 kleine Dose Champignonköpfe
  • 1 kleine Dose Mandarinen
  • 250 ml Mayonnaise
  • 40 g Tomatenketchup
  • 100 g Sahne
  • 2 cl Mandarinensaft
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • Rohrzucker
  • etwas Chipotle-Pulver
  • Salat und Schnittlauch zum Garnieren

Zubereitung

  1. Die Mayonnaise wird mit dem Ketchup und der Sahne verrühren. Danach das Ganze mit 2 cl Mandarinensaft, Salz, Pfeffer und Zucker abgeschmecken. Die Garnelen mit den Champignonköpfen und den Mandarinen in einer Schüssel
    vermengen und die Sauce darüber geben. Anschließend alles sorgfältig miteinander verrühren.
  2. In die Schalen oder Cocktailgläser ein Blatt Salat legen, sodass es auf einer Seite am Rand hochsteht. Den fertigen Krabben-Cocktail in die vorbereiteten Schalen geben, mit etwas Schnittlauch garnieren und mit ein wenig Chipotle-Pulver bestäuben. Den Krabben-Cocktail mit Baguette oder Toast servieren.

Bilderstrecke

Wie gewohnt, haben wir ein paar Bilder der Zubereitung für euch als Bilderstrecke zusammengefasst.

Klick auf´s Bild zum Vergrößern!

Hinweise

  • Wer unbedingt Alkohol in seinem Krabben-Cocktail haben will, kann statt Mandarinensaft auch Cognac verwenden.
  • Das Chipotle-Pulver zum Bestreuen sollte nicht zu scharf sein. Es dient nur zum Abrunden des Geschmacks und sollte die übrigen Zutaten nicht überlagern.
  • Der Krabben-Cocktail kann bereits einige Stunden vor der Party zubereitet werden. In dem Fall sollte man ihn abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren.

Fazit zu Byodo Mayonnaise und Byodo Ketchup

Wir haben zum ersten Mal Produkte von Byodo Naturkost ausprobiert und wir sind absolut begeistert. Das Unternehmen hat sich höchsten Qualitätsansprüchen verschrieben und das schmeckt man auch.  Wir können die Produkte nur empfehlen. In den kommenden Tagen und Wochen werden wir auch die anderen Produkte aus dem riesigen Testpaket ausprobieren und euch auch Rezept damit vorstellen. Ihr dürft gespannt sein!

Was darf für euch bei keinem Party-Buffet fehlen? Bietet ihr auch gern Seafood, wie einen Krabben-Cocktail an? Sind Bio-Produkte für euch ein Muss oder verzichtet ihr darauf? Wir freuen uns auf eure Kommentare, Fragen und Anregungen!

Gut Glut!

Schweinefilet mit Oliven-Frischkäse Füllung

18.06.2014 von Jessica Keine Kommentare

Wie bereite ich ein Schweinefilet auf dem Grill zu? Schweinefilet ist ein sehr edles und leckeres Stück Fleisch, das beim Barbecue sehr gerne zubereitet wird. Natürlich gibt es für so ein Filet sehr viele verschiedene Rezepte und Zubereitungsarten. Am besten bereitet man das Filet so schonend, wie möglich zu, damit es auch schön saftig bleibt. Die ideale Variante zur Zubereitung auf dem Grill ist das indirekte Grillen. Wir stellen euch hier ein Schweinefilet mit Oliven-Frischkäse Füllung vor.

Schweinefilet mit Oliven-Frischkäse Füllung

Eine Portion Schweinefilet mit Oliven-Frischkäse Füllung mit ein wenig Gemüse. Genau richtig für laue Sommerabende.

Das Filet ist schnell vorbereitet und einfach in der Zubereitung. Trotz seiner Einfachheit ist dieses Filet sehr lecker.

Rezept Schweinefilet mit Oliven-Frischkäse FüllungSchweinefilet_Rezeptfoto

  • Ergibt: 4 Portionen
  • Vorbereitungszeit: 15 Minuten
  • Grillzeit: ca. 30 Minuten

Zutaten

  • 1 Schweinefilet, ca. 600 g
  • Salz
  • Pfeffer
  • ½ TL Chipotle-Pulver
  • ½ TL Knoblauchgranulat
  • 2 EL schwarze Oliven ohne Stein
  • 100 g Doppelrahmfrischkäse
  • 10 Scheiben Bacon

Zubereitung

  1. Den Grill zum indirekten Grillen mit einer Zweizonenglut vorbereiten und auf ca. 175 °C vorheizen. In der Zwischenzeit das Filet trocken tupfen, überschüssiges Fett und Sehnen entfernen. Anschließend das Filet ca. 2 cm tief längs einscheiden, mit Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen.
  2. Die Oliven abtropfen lassen und fein würfeln. Den Frischkäse mit den Oliven gut vermengen und mit Salz, Chipotle und Pfeffer würzen. Das Filet mit der Frischkäsemasse füllen und mit Bacon umwickeln.
  3. Das Filet über direkter Hitze rundum angrillen. Anschließend von der Hitze ziehen und indirekt bis zu einer Kerntemperatur von 63 °C fertig grillen. Vor dem Anschnitt 5 Minuten abgedeckt ruhen lassen und anschließend mit Brot, Pilzen oder Barbecue-Gemüse servieren.

 Bilderstrecke

Die Zubereitung haben wir natürlich wieder in einer kleinen Bilderstrecke für euch zusammengefasst.

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Hinweise

  • Die Kerntemperatur von 63 °C sollte nicht überschritten werden, da das Fleisch recht schnell trocken und zäh wird. Ideal gegart ist Schweinefilet im Inneren noch leicht rosa!
  • Dieses Filet kann auch im Backofen zubereitet werden, dann fehlt aber das typische Grillaroma.
  • Wer mag, kann das Fleisch auch mit ein wenig Rauch im Grill oder Smoker garen. Dabei mit dem Rauch bitte nicht übertreiben, um das Aroma des Fleisches nicht zu erschlagen!
Bereitet ihr auch gerne Schweinefilet auf dem Grill zu?  Wenn ja, verratet uns doch einmal, wie ihr so ein schönes Stück Fleisch am  Liebsten zubereitet. Wir freuen uns auf eure Kommentare und Anregungen.

 

Gut Glut!

Barbecue-Donuts – ein richtig tolles Dessert vom Grill

10.06.2014 von Oliver Keine Kommentare

Was wäre eine Grillparty ohne passendes Dessert vom Grill? Richtig, sie wäre nicht perfekt! Viele Leute verzichten leider darauf, die Grillparty zu einem perfekten Ende zu bringen, da ihnen die Zubereitung von Desserts auf dem Grill zu kompliziert erscheint oder es ihnen nie in den Sinn gekommen ist, dass man auf dem Grill ganz tolle Desserts zubereiten kann. Wir möchten euch heute ein ganz einfaches Rezept für tolle Barbecue-Donuts vorstellen. Die sind schnell gemacht, man kann sie sehr gut vorbereiten und mit der Kombination von Ananas und Bacon kann eigentlich nichts schief gehen.

Barbecue-Donuts - Es ist angerichtet

Ein fertiger Barbecue-Donut. Vor dem Servieren kurz abkühlen lassen und dann genießen.

Was sind Barbecue-Donuts eigentlich?

Barbecue-Donuts bestehen hauptsächlich aus Ananas, Bacon und Mozzarella. Das Ganze wird mit Zwiebelringen so zusammengestellt, dass das Ergebnis an einen Donut erinnert. Durch die Kombination der Süße und Säure der Ananas mit der Würze des Bacon entsteht so ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Man kann Barbecue-Donuts ruhig einige Stunden vor der Party vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren, bis sie am Ende der Grillparty auf dem Rost landen. Dadurch sind sie ein ideales Dessert, ohne das der Grillmeister unter Zeitdruck steht.

Rezept “Barbecue-Donuts”Barbecue-Donut-Rezeptfoto

  • Ergibt: 4 Donuts
  • Vorbereitungszeit: 15 bis 20 Minuten
  • Grillzeit: ca. 25 Minuten

Zutaten

  • 4 Ananasringe aus der Dose
  • 20 Scheiben Bacon
  • 2 Mozzarella Kugeln
  • 2 große Gemüsezwiebeln
  • ein wenig Barbecue-Rub nach Wahl
  • 4 EL Barbecue-Sauce

Zubereitung

  1. Die Gemüsezwiebel abziehen und in Scheiben von ca. 1 cm Stärke schneiden. Die Ananasdose öffnen, den Saft abgießen und abtropfen lassen. Zwiebelscheiben in Ringe teilen, die Ringe passend zu den Ananasscheiben heraussuchen und um die Ananasscheiben legen. So bildet sich eine schalenartige Form, die den Mozzarella hält. Den Mozzarella auf die Ananasscheiben zupfen. Das Ganze mit Bacon umwickeln, sodass der Bacon immer durch das Loch geführt wird.
  2. Den Grill zum indirekten Grillen mit einer Zweizonenglut vorbereiten und auf ca. 180 °C vorheizen. Die BBQ-Donuts mit ein wenig Barbecue-Rub bestreuen und von beiden Seiten direkt angrillen. Anschließend indirekt in ca. 20 Minuten fertig grillen. Ungefähr 5 Minuten vor Ende der Garzeit die Barbecue-Donuts mit je einem Esslöffel Barbecue-Sauce bestreichen. Nach dem Grillen einige Minuten abkühlen lassen und mit Dip oder Barbecue-Sauce servieren.

Bilderstrecke

Auch dieses Mal haben wir natürlich wieder einige Bilder der Zubereitung der Barbecue-Donuts in einer kleinen Bilderstrecke zusammengefasst.

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Hinweise

  • Wer mag, kann ruhig ein wenig Chilipulver mit zum Rub geben. Chili passt perfekt zur Ananas und verleiht so den Barbecue-Donuts das gewisse Etwas.
  • Für Personen, die keinen Käse mögen, kann man auch Frischkäse verwenden oder den Käse einfach weglassen.
  • Lasst die Barbecue-Donuts vor dem Servieren unbedingt abkühlen! Auch wenn sie noch so verführerisch aussehen – sie sind durch den Käse im Inneren sehr heiß und man würde sich den Mund verbrennen!
Ist für euch eine Grillparty ohne Dessert wirklich komplett oder möchtet ihr auch nicht mehr darauf verzichten? Schreibt uns doch einmal eure Meinung dazu und verratet vielleicht auch eure liebsten Desserts vom Grill oder aus dem Smoker! Wir freuen uns auf eure Anregungen und Kommentare!

 

Gut Glut!

Bacon-Burger mit Dinkel-Quark Buns

5.06.2014 von Oliver 3 Kommentare

Bacon-Burger sind ein wahrer Klassiker auf vielen Grills. Diese Hamburger-Variante mit knusprigem Bacon lässt wohl nur Vegetarier kalt. Wir haben am vergangenen Wochenende einen solchen Bacon-Burger auf´s Rost geworfen, allerding mit einer kleinen Veränderung: die Burgerbrötchen, die sogenannten Buns, wurden mit Dinkel-Mehl und Quark im Grill selbst gebacken. Der fertige Burger war superlecker und kam bei unseren Gästen hervorragend an.  Wie ihr einen solchen Bacon-Burger selbst machen könnt, erfahrt ihr im folgenden Artikel.

Bacon-Burger - Ein Klassiker neu aufgelegt

Ein fertiger Bacon-Burger mit saftigem Rindfleisch, Bacon, Käse und selbstgemachten Dinkel-Quark Buns.

Wie bei allen guten Hamburgern, die ihren Namen auch verdienen, werden beim Bacon-Burger nur gutes Rindfleisch, Salz und Gewürze für die Pattys verwendet. Eier, Semmelmehl und andere Zusätze sind nicht erlaubt. Dennoch sind unglaublich viele Variationen allein durch das Topping möglich.

Rezept Bacon-Burger mit Dinkel-Quark BunsBacon-Burger

  • Ergibt: 6 Burger
  • Vorbereitungszeit: 30 Minuten
  • Backzeit: 30 Minuten
  • Grillzeit: 8 bis 10 Minuten

Zutaten

Buns

  • 30 g Butter
  • 250 g Quark (20 % Fett)
  • 1 Ei
  • 1 TL Salz
  • 250 g Dinkelmehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 2 EL Milch
  • 4 EL Sesamsamen

Pattys

  • 1 kg Rinderhackfleisch
  • Salz
  • Peffer

Topping

  • 12 Scheiben Bacon
  • 6 Scheiben Chesterkäse
  • 1 Gemüsezwiebel
  • Ketchup
  • Senf
  • Gewürzgurke
  • 1 Tomate
  • Salatblätter

Zubereitung

  1. Am Anfang werden die Buns vorbereitet. Dazu wird die Butter in einem Topf geschmolzen und zum Abkühlen zur Seite gestellt. Dann wird der Quark, das Ei, das Salz und die flüssige Butter mit einem Schneebesen verrührt.
    Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und nach und nach zu dem Quarkgemisch geben. Am besten geht das mit den Knethaken des Handrührers. Danach den Teig mit den Händen noch ca. 3 Minuten auf der bemehlen Arbeitsfläche durchkneten. Der fertige Teig wird mit einem Tuch abgedeckt und für ca. 10 Minuten zum Ruhen an einen warmen Ort gestellt. In der Zwischenzeit den Grill oder den Backofen auf 200°C ( Umluft oder Grill 180°C ) vorheizen. Der Grill wird zum Backen mit einer Zweizonenglut vorbereitet.
  2. Dann wird der Teig zu einer Rolle geformt und in 6 gleich große Stücke geteilt. Die Teigstücke werden zu flachen Buns geformt und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt. Als Nächstes werden die Buns mit Milch
    bestrichen und den Sesamsamen bestreut. Die Buns werden noch einmal abgedeckt und weitere 10 Minuten zum Ruhen zur Seite gestellt. Wenn die Backtemperatur erreicht ist, werden die Buns in den Grill/Ofen gestellt und
    ca. 30 Minuten ( im Grill kann es etwas länger dauern ) gebacken. Für ein optimales Ergebnis sollte man noch eine Schale mit Wasser in den Grill oder Ofen stellen.
  3. In der Zwischenzeit wird das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer gewürzt und durchgeknetet. Danach werden aus dem Hackfleisch mit angefeuchteten Händen runde flache Pattys geformt. In die Oberseite der Pattys wird mit dem Daumen oder dem Rücken eines Teelöffels eine Mulde gedrückt. So wölben sie sich beim Grillen nicht so stark auf.
    Die fertigen Pattys werden abgedeckt in den Kühlschrank gestellt. Dann werden die Gurke, die Zwiebel und die Tomate für den Burger in Scheiben geschnitten. Die Baconscheiben werden in einer Pfanne von beiden Seiten gebraten, bis sie schön knusprig sind.
  4. Die fertigen Buns werden aus den Grill genommen und zum Abkühlen zur Seite gestellt. In dieser Zeit werden die Pattys von beiden Seiten jeweils 3 Minuten scharf angegrillt. Anschließend werden die Pattys von der Glut gezogen, mit jeweils einer Scheibe Käse belegt und indirekt fertig grillt, damit der Käse etwas verläuft.
  5. Die Buns werden nun in zwei Hälften geschnitten. Die unteren Hälfte wird mit Ketchup und Senf bestrichen und mit Zwiebelringen und Gurkenscheiben belegt. Danach wird ein Patty darauf gelegt und mit Salat, Tomate und Bacon belegt. Zum Schluss die zweite Bunhälfte oben darauf geben und servieren.

Bilderstrecke

Wie gewohnt, haben wir natürlich wieder einige Bilder der Zubereitung für euch in einer kleinen Bilderstrecke zusammen gefasst.

Hinweise

  • Die Buns für die Bacon-Burger müssen nicht unbedingt selbst gebacken werden. Auch käufliche Burgerbrötchen eignen sich zur Not. Natürlich könnt ihr auch euer eigenes Lieblingsrezept für die Buns verwenden.
  • Die Dinkel-Quark Buns sind auch hervorragend als Sonntagsbrötchen geeignet. Egal ob mit Wurst, Marmelade oder Nuss-Nougat Creme – sie schmecken einfach immer.
  • Statt Chester kann auch jeder andere, gut schmelzende Käse verwendet werden.
Mögt ihr Bacon-Burger auch so gern, wie wir? Oder bevorzugt ihr andere Hamburger-Varianten? Verratet uns doch mal eure Lieblingsversionen! Wir freuen uns auf eure Kommentare, Fragen und Anregungen!

 

Gut Glut!

Drei Saucen von Develey im Test

27.03.2014 von Oliver 3 Kommentare

Saucen kann man beim Grillen und Barbecue nie genug haben. Für uns Grund genug, die drei neuen Saucen von Develey – BBQ-, Curry- und Süßsauer-Sauce – für euch genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Saucen wurden uns für diesen Test von Develey freundlicherweise zur Verfügung gestellt, wofür wir uns an dieser Stelle bedanken möchten. Wie die Saucen in unserem Test abgeschnitten haben, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Develey Saucen im Test

Wir haben die 3 neuen Saucen von Develey getestet.

Die neuen Develey Saucen im Test

Wie üblich testen wir Saucen natürlich nicht im Labor, sondern in der Praxis. Dabei beurteilen wir eine Sauce nach Konsistenz, Geruch und Geschmack, sowie der Aufmachung der Verpackung.

Die neuen Saucen werden in 250 ml Squeeze-Flaschen aus Kunststoff geliefert, die einen sehr hochwertigen Eindruck hinterlassen. Beim ersten Öffnen muss zunächst eine Folie zwischen Flasche und Dosierdeckel entfernt werden. So bleibt die ungeöffnete Verpackung lange haltbar und es kann nichts auslaufen. Durch die recht dünnflüssige Konsistenz der Develey Saucen lassen sie sich mit leichtem Druck sehr gut dosieren.

Develey BBQ Sauce

Die BBQ-Sauce von Develey

Die Barbecue-Sauce von Develey haben wir mit einem Rumpsteak getestet.

Für den Test der Develey BBQ Sauce haben wir uns für ein klassisches Rumpsteak entschieden. Bereits beim Öffnen der Flasche bemerkten wir die rauchig-süßliche Note, die uns ein wenig an den Klassiker Bull’s Eye Original erinnert. Im Gegensatz zum Klassiker aus den USA ist die Develey Sauce im Geschmack weniger rauchig, schmeckt dafür kräftiger nach Tomate. Dazu kommt eine fruchtige Süße von Ananassaft, wodurch ein sehr ausgewogenes Aroma entsteht. Diese Sauce eignet sich hervorragend für gegrilltes und kurzgebratenes Fleisch und für Bratwurst, ganz besonders gut passt sie aber zu Spareribs und Steaks.

Develey Curry Sauce

Die Curry Sauce haben wir mit selbst gemachten Chicken Nuggets getestet. Beim Öffnen der Flasche bemerkt man sofort die kräftige Curry-Note. Im Geschmack kommt eine dezente Apfelnote hinzu, die perfekt mit dem Curry harmoniert. Für die leichte Schärfe sorgen Chilis, wobei mit der Schärfe natürlich nicht übertrieben wird, sodass diese Sauce auch für “Nichtscharfesser” durchaus geeignet ist.

Curry- und Süßsaure Sauce von Develey

Die Currysauce und die Süßsaure Sauce von Develey wurden mit selbst gemachten Chicken Nuggets getestet.

Develey Süßsauer Sauce

Den Abschluss des Saucen-Trios bildet in unserem Test die Süßsauer Sauce. Fast jeder kennt die Süßsauer Sauce von der Fastfoodkette mit dem großen M und viele Leute lieben diese Sauce zu Chicken Nuggets. Also haben wir selbst Chicken Nuggets gemacht und die Develey Sauce damit getestet. Dabei stellten wir schnell fest, dass die Sauce vom Fastfood-Giganten gegen die neue Sauce schnell alt aussieht. Ein tolles Aprikosenaroma, dank Aprikosenmark, mit einer Spur Ananas sowie der Säure aus Branntweinessig machen diese Sauce schnell zum absoluten Liebling bei Jung und Alt. Ideal zu Hähnchen, asiatischen Gerichten und auch zu Fisch vom Grill wird diese Sauce schnell einen Stammplatz bei vielen Grillpartys erhalten.

Wann und wo gibt es die neuen Saucen?

Die drei neuen Saucen von Develey gibt es ab März 2014 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 1,49€ in den praktischen 250 ml Flaschen im Einzelhandel. Zusätzlich liegen im Handel kostenlose Rezeptkarten bereit, die die vielseitige Verwendbarkeit der Saucen unter Beweis stellen.

Unser Fazit

Award für sehr hohe QualitätAlle Saucen sind bei uns und unseren Testessern richtig gut angekommen. Durch die drei leckeren Geschmacksrichtungen und die ausgewogenen Aromen werden diese Saucen sicher bei uns öfter auf dem Tisch zu finden sein. Sie eignen sich zudem nicht nur zum Grillen, sondern auch zum Dippen oder für Wraps und Sandwiches. Zusätzlich bietet das attraktive Design der Flaschen einen zusätzlichen Hingucker im Saucenregal.

Wer die Develey Saucen nicht in den Regalen seines Lieblingssupermarktes findet, sollte unbedingt nachfragen. Es lohnt sich! Von uns gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung!

Sour Cream Sauce von Löwensenf im Test

1.03.2014 von Jessica 1 Kommentar

Vor ein paar Tagen erreichte uns wieder einmal ein kleines Testpaket von Löwensenf. Bereits im vorigen Jahr durften wir die BBQ- und die Honig Senfsauce von Löwensenf unter die Lupe nehmen. Dieses Mal war im Paket auch die neue Sour Cream Sauce enthalten, die laut Beschreibung mit ihrer feinen Schnittlauchnote besonders zu Ofenkartoffeln, Kartoffelspalten und vielem mehr passen soll. Weiterhin befanden sich im Paket einige Grillutensilien sowie ein Glas Löwensenf Mild im neuen Sammelglas. Wir bedanken uns herzlich bei Löwensenf für dieses tolle Paket!

Ein Testpaket von Löwensenf

Die neue Sour Cream Sauce und ein paar andere Dinge als Testpaket von Löwensenf.

Die neue Sour Cream Sauce im Test

Natürlich haben wir die neue Sour Cream Sauce sofort ausprobiert. Wie die bereits bekannten BBQ- und Honig Senfsaucen kommt auch die neue Sour Cream Sauce in einer edlen Glasflasche. Passend zum Inhalt ist das Etikett der Flasche in creme-weißer Farbe auf schwarzem Grund gehalten, wodurch der hochwertige Eindruck weiter verstärkt wird.

Da wir natürlich auch Konsistenz und Geschmack der neuen Sauce probieren wollten, haben wir uns entschieden, dazu eine Ofenkartoffel und ein kleines Steak zuzubereiten. Erwartungsgemäß passt Sour Cream Sauce hervorragend zur Ofenkartoffeln. Aber auch beim Rindfleisch hinterlässt die Sauce einen durchaus positiven Eindruck.

Test der Löwensenf Sour Cream Sauce

Die Löwensenf Sour Cream Sauce im Test mit einem kleinen Steank und einer Ofenkartoffel.

Die Konsistenz der neuen Löwensenf Sour Cream Sauce ist deutlich dicker als Ketchup und sehr cremig. Die typische Sour Cream Note wird von einer feinen, aber deutlichen Schnittlauchnote begleitet. Abgerundet wird das fein-würzige Aroma der Sauce durch den hervorragenden Löwensenf Extra. Dabei bleibt die Sauce sehr mild und cremig.

Natürlich passt die neue Sauce nicht nur zu Ofenkartoffeln oder Grillfleisch, sondern auch besonders gut zu knusprigen Kartoffelspalten, zur Abrundung von Salaten oder auch zu Fondue und Raclette. Mit 315 kcal je 100 g ist die Sour Cream Sauce mit Abstand die kalorienreichste Sauce aus dem Löwensenf Saucen-Trio. Diese kleine Sünde ist die Sauce aber durchaus wert.

Im Handel wird die Sauce in den bekannten 270 ml Glasflaschen pünktlich zum Start der Grillsaison 2014 im März in den Regalen der Händler stehen.

Unser Fazit

Award für sehr hohe QualitätDie neue Löwensenf Sour Cream Sauce hat uns voll überzeugt. Besonders zu Kartoffelgerichten aus dem Grill passt sie mit ihrem feinen Aroma ganz hervorragend. Auf unserem Tisch wird die Sauce mit Sicherheit öfter ihren Platz finden, um Beilagen und auch Fleisch zu verfeinern. Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung.