Fire Eaters BBQ



Barbecue, Chili, Outdoorküche, Räuchern und vieles mehr

Kimchi – ein koreanisches Nationalgericht

30.10.2014 von Oliver 2 Kommentare

Kimchi ist ein koreanisches Nationalgericht, das ähnlich wie Sauerkraut bei uns für den Winter als Vitamin C Speicher eingemacht wird. In Korea gehört Kimchi zu fast jeder Mahlzeit, wie auch Reis oder eine Suppe. Da wir gern ein wenig experimentieren, haben wir beschlossen, uns selbst einmal an der Herstellung von Kimchi zu versuchen und das Ergebnis hat uns richtig begeistert. Ob als Rohkost, Beilage oder auch als Zutat für viele verschiedene Gerichte kann Kimchi punkten. Durch eine ordentliche Dosis Chili wird das Ganze auch schön scharf und als Vitaminbombe ist Kimchi auch sehr gesund. Da man prinzipiell fast jede Gemüsesorte zu Kimchi fermentieren kann, haben wir neben Chinakohl auch einige andere Gemüse mit ins Glas gegeben. Auch in Korea gibt es viele verschiedene Varianten von Kimchi, es gibt also kein Richtig oder Falsch. Rein kommt, was man selber mag.

Kimchi ist fertig!

Nach 3 Wochen Wartezeit ist es endlich so weit: das Kimchi ist fertig!

In Korea wird traditionell “Gochugaru” als Chili verwendet. Das ist eine dunkelrote Paste aus Chilipulver, Klebreismehl und Gerstenmalz. Da wir aber selbst sehr scharfes Chilipulver herstellen, haben wir natürlich dieses auch verwendet (in unserem Fall Bhut Jolokia). Das färbt zwar nicht so schön rot, ist aber noch wesentlich schärfer als Gochugaru. Natürlich wollen wir euch an dieser Stelle auch einmal unsere Variante von Kimchi vorstellen. Ihr könnt das folgende Rezept aber ganz nach eurem Geschmack abwandeln.

Rezept “Kimchi”Kimchi_Rezeptfoto

  • Ergibt: ca. 3 Liter
  • Zubereitungszeit: 2 Stunden
  • Fermentierungszeit: ca.  3 Wochen

Zutaten

  • 2 Köpfe Chinakohl
  • 1 großen weißen Rettich
  • 3 Karotten
  • 2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Knolle Knoblauch
  • 3 EL Ingwer, frisch
  • 2 grüne Äpfel
  • 6 EL Meersalz
  • scharfes Chilipulver nach Geschmack
  • 6 EL Fischsauce

Zubereitung

  1. Den Chinakohl halbieren, den Strunk herausschneiden und in große Stücke (ca. 5 x 5 cm) schneiden und in eine große Schüssel geben. Das Salz dazu geben und gut mit dem Kohl vermischen. Die Schüssel mit dem Kohl für 1½  bis 3 Stunden zur Seite stellen.
  2. In der Zwischenzeit das restliche Gemüse putzen und klein schneiden. Den Rettich ordentlich waschen (nicht schälen), mit einem Hobel in dünne Scheiben schneiden und mit etwas Salz bestreuen. Die Karotten schälen, waschen und in Stifte schneiden. Den Knoblauch abziehen und in feine Würfel schneiden (nicht pressen). Den Ingwer schälen und ebenfalls in sehr feine Würfel schneiden (nicht reiben). Die Äpfel vierteln, entkernen, schälen und in feine Streifen schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in ca. 5 cm lange Stücke schneiden. Danach je nach Stärke die Frühlingzwiebeln halbieren oder vierteln.
  3. Den durchgezogenen Chinakohl in ein Sieb geben, mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Der Kohl sollte sich jetzt ohne zu brechen verbiegen lassen. Das klein geschnittene Gemüse, außer dem Lauch zum Chinakohl geben. Das Chilipulver dazugeben und alles gut miteinander vermischen. Am besten geht das mit den Händen (Handschuhe nicht vergessen!). Fischsauce und Frühlingszwiebeln dazu geben und noch einmal alles gut miteinander vermischen.
  4. Das Kimchi in ein großes Glas mit dicht schließendem Deckel geben. Das Glas nicht zu voll füllen, da sich der Inhalt während der Fermentierung ausdehnt. Mit einem sauberen Holzquirl das Gemüse vorsichtig einstampfen, damit die Luft aus dem Gemüse heraus kommt. Über dem Gemüse sollte nun etwas Flüssigkeit stehen. Es darf kein Gemüse aus der Flüssigkeit herausschauen. Einen mit Salzwasser gefüllten Gefrierbeutel als Gewicht auf das Kimchi geben und das Glas verschließen. Das Glas drei Tage bei Raumtemperatur stehen lassen, damit die Fermentierung einsetzen kann. Den Deckel ab und an öffnen, damit der entstandene Druck entweichen kann, dabei evtl. überschüssige Flüssigkeit abnehmen. Danach für ca. 3 Wochen im Kühlschrank aufbewahren.
  5. Das fertige Kimchi zur Haltbarmachung in vorbereitete Gläser füllen und für 20 Minuten einkochen.
  • Zubereitungsart: Fermentieren/Konservieren
  • Gang: Basics/Grundrezept
  • Schwierigkeitsgrad: einfach
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Bilderstrecke

Einige Bilder der Zubereitung haben wir für euch in einer kleinen Bilderstrecke zusammengefasst.

(Klick auf´s Bild zum Vergrößern!)

Hinweise

  • Die Gläser und Deckel zum Fermentieren und zum Konservieren sollten vor der Verwendung unbedingt ausgekocht werden.
  • Man kann Kimchi auch ohne Einkochen mehrere Wochen im Kühlschrank aufbewahren. Dabei muss das Gemüse immer mit Flüssigkeit bedeckt sein.
Habt ihr auch schon einmal Kimchi zubereitet oder wollt es selbst einmal versuchen? Schreibt uns doch einmal, welche Gemüsesorten ihr dafür verwendet und wie euch Kimchi schmeckt! Wir freuen uns auf eure Fragen, Anregungen und Kommentare!

Gut Glut!

Hackfleisch-Pfanne mit Chinakohl

23.10.2014 von Jessica 2 Kommentare

Hackfleisch wird in der deutschen Küche in vielen verschiedenen Varianten verarbeitet, ob als Bouletten, Hackbraten oder auch zu leckeren Hackfleisch-Pfannen. Wenn es mal wieder schnell gehen muss, essen auch wir gern Hackfleisch. So haben wir uns vor ein paar Tagen dazu entschieden, eine Hackfleisch-Pfanne zuzubereiten. Natürlich gibt es sehr viele verschiedene Rezepte dafür, da fällt die Auswahl gar nicht so leicht. Wir haben uns für eine Hackfleisch-Pfanne mit Chinakohl entschieden.

Hackfleischpfanne mit Chinakohl

Eine leckere Portion Hackfleischpfanne mit Chinakohl

Diese Hackfleisch-Pfanne ist sehr schnell zubereitet und schmeckt noch dazu hervorragend. Natürlich haben wir das Rezept dazu wieder aufgeschrieben, sodass ihr es einfach nachkochen könnt.

Rezept “Hackfleisch-Pfanne mit Chinakohl”Hackfleischpfanne_Rezeptfoto

  • Ergibt: 4 Portionen
  • Vorbereitungszeit: 10 Minuten
  • Zubereitungszeit: 20 Minuten

Zutaten

  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 500 g Chinakohl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 rote Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • 3 EL Öl
  • ½ Bund Petersilie
  • 3 EL Sojasauce
  • 2 TL edelsüßes Paprikapulver
  • Salz
  • Chili

Zubereitung

  1. Die Knoblauchzehen pellen und sehr fein hacken oder durch eine Knoblauchpresse pressen. Die Paprikaschoten waschen, entkernen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Die äußeren Blätter vom Chinakohl entfernen. Den Kohl waschen und in Streifen schneiden. Die Frühlingzwiebeln putzen, waschen und schräg in ca. 2 cm große Stücke schneiden.
  2. Öl in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen und das Hackfleisch darin krümelig braten. Die Paprikawürfel, den Knoblauch und die Frühlingszwiebeln dazu geben und einige Minuten schmoren lassen. Dann den Chinakohl dazugeben und mitschmoren. Alles mit Sojasauce, Salz, Chilipulver und Paprikapulver würzen und alles einige Minuten bei geringer Hitze schmoren lassen.
  3. Die Petersilie waschen, trocken schütteln, grob hacken und in die Hackfleischpfanne geben. Alles gut miteinander vermischen, abschmecken, auf vorgewärmten Tellern anrichten und servieren.

 Hinweise

  • Wenn ihr kein Chilipulver habt oder es einfach nicht so scharf mögt, könnt ihr es auch einfach durch frisch gemahlenen Pfeffer ersetzen.
  • Anstatt gemischtem Hackfleisch, kann man auch Rinderhackfleisch verwenden. Dabei müsst ihr aber schauen, dass es euch beim Braten nicht zu trocken wird.
Esst ihr auch gerne Hackfleisch? Schreibt uns doch einmal, auf welche Art ihr es am liebsten zubereitet. Wir freuen uns auf eure Anregungen und Kommentare. Wenn euch dieses Rezept gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn ihr diesen bei Facebook, Twitter oder Google+ teilen würdet.

Gut Glut!

Basilikum Pesto – ein einfaches Grundrezept

17.10.2014 von Oliver 10 Kommentare

Mögt ihr Pesto? Wir lieben diese tolle Pastasauce! Ganz besonders lieben wir Pesto, wenn es selbst gemacht ist. Aus diesem Grund bauen wir auch jedes Jahr Basilikum an. Denn genau das benötigt man für die Ursprungsform des Pesto – “Pesto alla genovese”. Es gibt inzwischen unzählige Pestorezepte, doch uns hat es besonders eine ganz einfache Variante angetan. Ideal als Sauce für Spaghetti, Gnocchi oder auch Ravioli.

Spaghetti mit Basilikumpesto

Leckere Spaghetti mit selbstgemachtem Basilikumpesto.

Neben dem Basilikum muss natürlich gutes Olivenöl mit ins Pesto. Dazu Parmesan, Cashewkerne und geröstete Pinienkerne und fertig ist eine tolle Sauce für Pastagerichte.

Rezept “Basilikum Pesto Grundrezept”Basilikum Pesto_Rezeptfoto

  • Ergibt: 2 Gläschen Pesto
  • Vorbereitungszeit: keine
  • Zubereitungszeit: 15 bis 20 Minuten

Zutaten

  • 1 Bund frisches Basilikum
  • 25 g Pinienkerne
  • 50 g Cashewkerne
  • 100 ml Olivenöl, extra vergine
  • 80 g Parmesan
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung

  1. Das Basilikum waschen und trocken schütteln. Anschließend die Blätter von den Stielen abzupfen. Dann das Basilikum mit den Cashewkernen in einen Multizerkleinerer geben und so lange zerkleinern, bis das Ganze schön fein püriert ist. Dabei nach und nach das Olivenöl dazugeben.
  2. Den Parmesan fein reiben und die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett so lange anrösten, bis sie leicht gebräunt sind. Die Basilikummasse mit dem Parmesan gut vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend die Pinienkerne dazugeben.
  3. Das Pesto kann man zum sofortigen Verzehr in eine kleine Schale füllen oder zur Aufbewahrung mit Öl bedeckt in kleine Gläser mit Twist-Off Deckel geben. Im Kühlschrank hält sich so ein Glas mehrere Tage. Wenn man das Pesto länger aufbewahren will, kann man die Gläser auch einfach einfrieren. Keine Sorge: durch das Öl platzen sie nicht.

Bilderstrecke

Die Zubereitung vom Pesto haben wir für euch wieder in einer Bilderstrecke zusammengefasst.

Hinweise

  • Anstatt aus Basilikum kann man Pesto auch sehr gut aus Bärlauch, Rucola oder anderen Kräutern herstellen. Probiert´s ruhig einmal aus!
  • Wer mag, kann auch ein wenig Knoblauch mit ins Pesto geben.
  • Wenn die Masse zu fest und trocken wird, könnt ihr ruhig noch ein wenig Öl dazu geben.
  • Wenn ihr ein Glas im Kühlschrank aufbewahren wollt, müsst ihr sicherstellen, dass das Pesto vollständig mit Öl bedeckt ist. Andernfalls kann es sehr schnell verderben.
Macht ihr euer Pesto auch selbst? Teilt uns doch einmal mit, welche Varianten ihr besonders mögt! Klassisch mit Basilikum oder Pesto rosso? Oder vielleicht mit anderen Kräutern? Wir sind gespannt auf eure Kommentare und würden uns freuen, wenn ihr diesen Artikel auch über Facebook, Google+ oder Twitter teilen würdet!

Gut Glut!

Nudeln mit scharfer Hackfleischfüllung

13.10.2014 von Oliver 4 Kommentare

Wie bitte soll man Nudeln füllen, werden einige von euch jetzt wahrscheinlich gerade denken. Nichts einfacher, als das! Es gibt schließlich Nudeln, wie Schnecken- oder Muschelnudeln, die groß genug zum Füllen sind.

Wir haben uns gedacht, warum soll das Hackfleisch eigentlich immer über die Nudeln in Form einer Bolognesesauce gegeben werden? Stattdessen wollten wir die Nudeln mit Hackfleisch füllen. Regelmäßige Leser wissen, dass es bei uns ruhig ein wenig schärfer zugehen darf. Also kam eine ordentliche Dosis Ingwer mit ins Hackfleisch, ebenso wie eine sehr scharfe Currypaste. Natürlich könnt ihr das Ganze auch weniger scharf zubereiten.

Gefüllte Nudeln mit Hackfleisch

Nudeln mit Hackfleisch gefüllt und mit Käse überbacken.

Mit ein wenig Käse überbacken, waren die Nudeln dann auch gar nicht mehr so scharf. Die Zubereitung gelingt schnell und einfach. In nur einer halben Stunde zaubert ihr so ein tolles Essen auf den Tisch, das richtig satt macht und ordentlich Feuer hat. Probiert´s einfach mal aus!

Rezept “Nudeln mit scharfer Hackfleischfüllung”Gefüllte Nudeln_Rezeptfoto

  • Ergibt: 4 Portionen
  • Vorbereitungszeit: 10 Minuten
  • Zubereitungszeit: 20 Minuten

Zutaten

  • 16 große Schnecken- oder Muschelnudeln
  • 500 g Hackfleisch, gemischt
  • 1 Stück Ingwer, frisch, 3 bis 5 cm lang
  • 6 Schalotten
  • 4 Knoblauchzehen
  • 3 EL Olivenöl
  • 3 EL rote Currypaste, scharf
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 TL Nelken, gemahlen
  • 100 g Gouda, mittelalt
  • Salz
  • Butter

Zubereitung

  1. Die Nudeln nach Packungsanweisung al dente garen. Schalotten pellen und fein würfeln. Den Knoblauch abziehen und sehr fein würfeln. Den Ingwer schälen und ebenfalls in sehr feine Würfel schneiden. Je nachdem wie scharf es werden soll, verwendet man mehr oder weniger Ingwer. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln mit dem Ingwer und dem Knoblauch darin andünsten, bis die Zwiebeln glasig sind. Das Hackfleisch dazugeben und krümelig braten. Die Currypaste und das Tomatenmark unter das Hackfleisch rühren. Sojasauce und das Nelkenpulver dazugeben und gut umrühren. Das Hackfleisch bei mäßiger Hitze 8 Minuten schmoren lassen. Alles abschmecken und eventuell mit etwas Salz nachwürzen.
  2. Die Nudeln abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. In der Zwischenzeit eine Auflaufform mit Butter einfetten und den Gouda reiben. Die Nudeln mit der Hackfleischmasse füllen und in die vorbereitete Form geben. Den Käse über die Nudeln streuen. Die Auflaufform in den vorgeheizten Backofen (180 °C Umluft) stellen und für 8 Minuten überbacken. Ist der Käse schön zerlaufen, die Nudeln auf vorgewärmten Tellern anrichten und servieren.

Hinweise

  • Je mehr Ingwer ihr verwendet, umso schärfer wird die Füllung. Auf Chili solltet ihr hierbei verzichten, denn auch die Currypaste bringt noch eine ordentliche Schärfe mit.
  • Verwendet, nach Möglichkeit, immer gemischtes Hackfleisch für die Füllung. Reines Rinderhackfleisch könnte hier ein wenig zu trocken werden.
  • Statt Gouda könnt ihr auch anderen Käse, wie z.B. Mozzarella oder Parmesan verwenden.
Habt ihr auch schon einmal Nudeln gefüllt? Verratet uns doch mal eure Ideen für leckere Pasta, Pastasaucen oder auch Füllungen! Wir freuen uns auf eure Kommentare, Fragen und Anregungen!

Gut Glut!

Auswertung: Euer Lieblingsfleisch

11.10.2014 von Oliver Keine Kommentare

Vor einiger Zeit haben wir euch gefragt, welches Fleisch ihr am liebsten auf dem Grill zubereitet. Lange Zeit gab es bei dieser Umfrage ein Kopf an Kopf Rennen. Doch letztlich konnte sich ein Favorit klar absetzen: das Lieblingsfleisch unserer Leser ist, wie bei den meisten Deutschen, Schweinefleisch. Aber auch Rindfleisch ist sehr beliebt. Über einem Viertel von euch ist es ganz egal, welches Fleisch auf den Grill kommt. Wichtig ist nur: Fleisch muss es sein!

Verteilung der Stimmen

Die Verteilung der Stimmen in unserer Umfrage.

Die einzelnen Stimmen

Wie schon erwähnt, konnte sich Schweinefleisch mit 32% der Stimmen klar durchsetzen. Rindfleisch kommt zusammen mit “Egal, Hauptsache Fleisch!” mit jeweils 27,9% der Stimmen auf den zweiten Platz. Deutlich abgeschlagen landen Geflügel (6,1%), Fisch (3,4%) und Wild (1,4%) auf den Plätzen dahinter. Alle anderen Stimmen zusammen fallen auf andere Auswahlen. Erstaunlicherweise gab es nur 1 Stimme für “Ich esse gar kein Fleisch”. Vegetarier und Veganer sind hier also klar in der Minderheit. Eine weitere Stimme fiel auf “Schichtfleisch”, was zum einen nicht gegrillt wird und zum anderen ja aus Schweinefleisch besteht.

Das Fazit

Wir werden aufgrund der Stimmenverteilung weiter viele Rezepte für Schweinefleisch veröffentlichen. Durch die große Nachfrage nach Rezepten für Rind werden wir hier noch ein wenig aktiver und bieten in Zukunft auch mehr Rezepte für Rindfleisch an. Die “Allesesser-Fraktion” ist leicht zufrieden zu stellen. Es wird gefuttert, was auf den Tisch kommt ;) . Bei Geflügel, Fisch und Wild werden wir uns besonders Mühe geben, um vielleicht doch den ein oder anderen von euch auch von diesen Gerichten zu überzeugen. Keine Angst: die Rezepte bleiben einfach nachzumachen.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal für die rege Teilnahme bedanken. Auch in Zukunft werden wir euch sicher die ein oder andere Frage stellen. Damit möchten wir unser Angebot immer weiter für euch verbessern.

Gut Glut!