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Blumenkohl-Gulasch mit Parmesan aus dem Dutch Oven

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Blumenkohl ist eine beliebte Beilage, die zu vielen Gerichten passt. Aber nicht nur als Beilage schmeckt er hervorragend. Es gibt auch einige Rezepte, bei denen der Blumenkohl die Hauptzutat für ein leckeres Gericht ist. Wir wollen euch heute so ein Rezept für ein leckeres  Blumenkohl-Gulasch mit Parmesan aus dem Dutch Oven vorstellen.

Eine Portion Blumenkohlgulasch

Eine Portion Blumenkohlgulasch mit Parmesan aus dem Dutch Oven

Für all diejenigen unter euch, die dieses Gericht selbst einmal ausprobieren wollen, haben wir das Rezept natürlich aufgeschrieben.

Rezept für Blumenkohl-Gulasch mit Parmesan aus dem Dutch OvenBlumenkohlgulasch mit Parmesan aus dem Dutch Oven

  • Ergibt: 8 Portionen
  • Vorbereitungszeit: 15 Minuten
  • Zubereitungszeit: 1 bis 1½ Stunden

Zutaten

  • 2 kg Blumenkohl
  • 1 kg Hackfleisch, gemischt
  • 4 Zwiebeln, rot
  • 4 Knoblauchzehen
  • 4 Tomaten
  • 1 TL Tomatenmark
  • 100 g Parmesan, gerieben
  • 125 ml Olivenöl
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskat
  • Paprikapulver, edelsüß
  • Chilipulver, nach Wahl

Zubereitung

  1. Hackfleisch mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Die Zwiebeln und den Knoblauch pellen und fein würfeln. Den Blumenkohl in kleine Röschen teilen und gründlich waschen.
  2. Das Öl in einem 12'' Dutch Oven erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin glasig dünsten. Das gewürzte Hackfleisch dazugeben und anbraten. Tomatenmark hineingeben und unterrühren.
  3. Die Tomaten häuten, in Würfel schneiden und mit den Blumenkohlröschen zu dem angebratenen Hackfleisch geben.  Kurz anbraten und mit Wasser aufgießen. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Chilipulver würzen.
  4. Den Dutch Oven verschließen, Briketts darauf verteilen und bei rund 160 °C alles 1 bis 1½ Stunden kochen, bis der Blumenkohl weich aber noch bissfest ist. Kurz vor Ende der Kochzeit den Parmesan dazu geben und gut verrühren. Noch einmal abschmecken und servieren. Dazu passen Salzkartoffeln oder Reis.

 

Bilderstrecke

Die Bilder der Zubereitung von diesem leckeren Blumenkohlgulasch haben wir für euch in der folgenden Bilderstrecke zusammengefasst.

(Klick auf´s Bild zum Vergrößern!)

Hinweis

  • Als Beilage zu diesem Gericht passen Salzkartoffeln oder Reis. Man kann das Ganze aber auch ganz ohne Beilage als Eintopf genießen.
  • Wer es noch etwas schärfer mag, kann auch noch einen Teil des Öls durch Chiliöl ersetzen.
  • Natürlich ist die Verwendung von Chili kein Muss für dieses Gericht.
  • Wer keinen Dutch Oven besitzt, kann dieses Gericht auch in der heimischen Küche auf dem Herd zubereiten.

Wie gewohnt, haben wir auch dieses Rezept wieder in unserer Rezeptdatenbank archiviert. Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen und freuen uns auf eure Kommentare, Fragen und Anregungen.

Gut Glut!

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Warmer Obstsalat aus dem Folienpäckchen – ein tolles Dessert vom Grill

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Zu einer gelungenen Grillparty gehört auch immer ein Dessert. Dieses sollte natürlich idealerweise auch direkt vom Grill kommen. Auch wenn manche Leute es immer noch nicht glauben: auf dem Grill kann man eine unglaubliche Vielfalt von Desserts zubereiten. Ganz besonders einfach, aber auch sehr beliebt ist dabei Obst vom Grill. Wenn man seinen Gästen nicht nur eine Obstsorte anbieten will, bietet sich ein Obstsalat besonders an. Richtig lecker wird es, wenn der Obstsalat warm vom Grill serviert wird. Damit nichts durch die Roste fällt, bietet sich die Zubereitung im Folienpäckchen an. Wir haben einmal einen solchen warmen Obstsalat im Folienpäckchen zubereitet und möchten euch dieses einfache und leckere Grillrezept einmal vorstellen.

Gegrillter Obstsalat im Alufolienpäckchen angerichtet

Warmer Obstsalat im Folienpäckchen – ein einfaches, aber schmackhaftes Dessert vom Grill

Ein großer Vorteil dieser Zubereitungsart ist, dass man Geschirr spart. Angerichtet wird dieser Obstsalat direkt im Folienpäckchen.

Rezept für Warmer Obstsalat aus dem FolienpäckchenRezeptbild - Obstsalat aus dem Folienpäckchen

  • Ergibt: 4 Portionen
  • Vorbereitungszeit: 15 Minuten
  • Grillzeit: 25 Minuten

Zutaten

  • 1 Apfel
  • 1 Birne
  • 2 Orangen
  • 1 Grapefruit
  • 2 EL Zitronensaft
  • 3 EL brauner Zucker
  • 2 EL dunkler Rum
  • einige Zweige Minze zum Garnieren

Zubereitung

  1. Den Apfel und die Birne schälen, die Kerngehäuse entfernen und die Früchte in Spalten schneiden. Die Orangen und die Grapefruit schälen und die weiße Haut entfernen. Anschließend die Orangen und die Grapefruit filetieren.
  2. Den Grill zum indirekten Grillen vorbereiten und auf 225 °C vorheizen. Die Früchte in einer Schüssel mit Zitronensaft, Rum und Zucker gut vermischen. Aus Alufolie vier große Stücke zurechtschneiden und den Obstsalat darauf gleichmäßig aufteilen. Die Alufolie verschließen, sodass über den Früchten etwas Luft bleibt, aber nichts herauslaufen kann.
  3. Den Obstsalat ca. 25 Minuten bei indirekter Hitze grillen. In der Zwischenzeit die Minze abbrausen, trocken schütteln und einzelne Blättchen abzupfen.
  4. Die Folienpäckchen aus dem Grill nehmen, einen Moment abkühlen und öffnen. Den Obstsalat in den Folienpäckchen anrichten und mit Minzeblättchen garniert sofort servieren.

 

Hinweise

  • Natürlich kann man auch andere Früchte verwenden. Das Obst sollte allerdings nicht zu weich sein, da man sonst nach dem Grillen nur noch einen Brei in der Folie vorfindet.
  • Wenn Kinder mitessen, kann man den Rum auch durch Fruchtsaft ersetzen.
  • Wer einen gewissen Extrakick möchte, kann auch ein wenig Chilipulver dazugeben oder den Rum einige Tage mit frischen Chilis verschärfen.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachgrillen und guten Appetit! Schreibt uns doch einmal, welche Kombinationen von Früchten euch für einen solchen Obstsalat einfallen! Wir freuen uns auch euer Feedback.

Gut Glut!

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Karibischer Schweinenacken mit fruchtiger Mango-Sauce

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Schweinenacken ist beim Barbecue sehr beliebt, da dieses Fleischstück unkompliziert in der Zubereitung ist und auch mal einen Fehler verzeiht. Einen gut durchwachsenen Schweinenacken richtig trocken zu garen, ist fast nicht nicht möglich. Zudem bietet sich gerade Nacken für viele Grillrezepte an, weil man ihn auf vielfältigste Art und Weise zubereiten kann. Diesen Umstand haben wir uns natürlich auch zu Nutze gemacht und einmal ein Rezept für einen karibischen Schweinenacken aus dem Smoker ausprobiert. Dazu sollte es eine fruchtig-scharfe Mango-Sauce geben. Das Ergebnis hat nicht nur uns, sondern auch unsere Gäste voll und ganz überzeugt. Daher möchten wir euch das Rezept für diesen leckeren Schweinenacken an dieser Stelle einmal vorstellen.

Ein Stück Schweinenacken aus dem Smoker mit einer fruchtigen Sauce und SalatKaribischer Schweinenacken mit Mango-Sauce und gegrilltem Kartoffelsalat

Rezept für Karibischen Schweinenacken mit Mango-SauceRezeptbild - Karibischer Schweinenacken mit Mango-Sauce

  • Vorbereitungszeit: 30 Minuten
  • Marinierzeit: 12 Stunden
  • Zubereitungszeit: 6 bis 7 Stunden

Zutaten für 8 Personen

  • 2 kg Schweinenacken, ohne Knochen
  • 3 EL dunkler Rum

Rub

  • 1 EL brauner Zucker
  • 2 TL Piment, gemahlen
  • 2 TL Zwiebelpulver
  • ½ TL Thymian, getrocknet
  • 1 TL Salz
  • ½ TL Muskat
  • ein wenig scharfes Chilipulver, wir verwenden Habanero

Mopp-Sauce

  • 250 ml Rinderbrühe
  • 125 ml Apfelessig
  • 250 ml Wasser
  • 75 ml dunkler Rum
  • 2 EL Olivenöl

Mango-Sauce

  • 1 reife Mango, kleingeschnitten
  • 2 EL Mango-Chutney, scharf
  • ½ Zwiebel, fein gehackt
  • 125 ml Rinderbrühe
  • 2 – 3 EL dunker Rum
  • 2 EL Kokosmilch
  • etwas scharfes Chilipulver, wir verwenden Habanero
  • 1 Prise Piment, gemahlen
  • 1 Prise Muskat, gerieben
  • 2 TL Butter

außerdem

  • 4 Hände Woodchips Pecannuss

Zubereitung

  1. Das Fleisch parieren, waschen und trocken tupfen. Anschließend die Zutaten für den Rub gut miteinander vermischen. Den Schweinenacken zunächst von allen Seiten mit 3 EL Rum einreiben, im Anschluss mit der Hälfte des Rubs kräftig rubben. Den Rest des Rubs aufheben. Dann das Fleisch stramm in Frischhaltefolie einwickeln und über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen.
  2. Am nächsten Tag das Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen und mit dem übrigen Rub erneut rundum rubben. Den Nacken anschließend, mit Folie abgedeckt, auf Zimmertemperatur erwärmen lassen. In der Zwischenzeit den Smoker auf rund 110 °C vorheizen und die Woodchips einweichen. Das Fleisch in den Smoker legen und bis zu einer Kerntemperatur von 75 °C smoken. Dies dauert rund 6 bis 7 Stunden, je nach Größe des Fleischstückes. In den ersten Stunden dabei immer wieder mit Pecannuss-Holz Rauch dazugeben.
  3. Währenddessen die Zutaten für die Mopp-Sauce gut verrühren und kurz aufkochen lassen. Nach 60 Minuten das Fleisch zum ersten Mal mit der Mopp-Sauce bestreichen, anschließend alle 30 Minuten moppen.
  4. Eine Stunde vor Ende der Garzeit die Sauce vorbereiten. Dazu die Mango mit der Zwiebel und dem Chutney pürieren und mit den restlichen Zutaten, mit Ausnahme der Butter, verrühren und rund 20 Minuten köcheln lassen. Die Sauce warm halten.
  5. Sobald der Schweinenacken die gewünschte Kerntemperatur erreicht hat, aus dem Smoker nehmen und in Alufolie gewickelt ca. 10 Minuten ruhen lassen. Währenddessen die Sauce noch einmal aufkochen lassen und die Butter einrühren. Den Schweinenacken in Scheiben schneiden und mit der Mango-Sauce servieren.

 

Bilderstrecke

Bei der Zubereitung des Schweinenackens und der Sauce haben wir natürlich wieder ein paar Bilder gemacht, die wir für euch in der folgenden Bilderstrecke zusammengefasst haben.

(Klick auf´s Bild zum Vergrößern!)

Hinweise

  • Welchen Rum ihr verwendet, bleibt euch überlassen. Es muss kein teurer Rum sein, aber bitte auch keinen Rumverschnitt mit Farbstoffen.
  • Statt Pecannuss passt auch Hickory oder Walnuss recht gut zu diesem Gericht. Eiche ist ebenfalls für dieses Gericht geeignet, sollte aber etwas sparsamer verwendet werden.
  • Wenn man Mango-Chutney aus dem Supermarkt verwendet, sollte die Menge an Chilipulver deutlich erhöht werden. Auch wenn dort "scharf" auf der Packung zu lesen ist: diese Chutneys sind nicht scharf. Die Sauce sollte eine spürbare, aber nicht übermäßige Schärfe besitzen.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachgrillen und guten Appetit. Schreibt uns doch mal, welche Rezeptideen euch so für Schweinenacken einfallen! Es darf auch gern ein wenig exotischer werden!

Gut Glut!

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Kartoffelsalat vom Grill mit Pistazienpesto

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Auf Grillpartys gehört Kartoffelsalat zu den häufigsten Beilagen. Bei unseren Vorbereitungen für das letzte Wochenende standen wir wieder einmal vor der schwierigen Frage, was wir als Beilage servieren wollen. Warum also nicht Kartoffelsalat? Da es nicht einfach nur ein einfacher, langweiliger Kartoffelsalat werden sollte, haben wir uns für eine Variante vom Grill entschieden. Diese etwas andere Version wollen wir euch heute einmal vorstellen: Kartoffelsalat vom Grill mit Pistazienpesto.

Kartoffeln für den Kartoffelsalat vom Grill mit Pistazienpesto

Die Kartoffeln für den Salat sind fast fertig

Die Zubereitung von diesem Kartoffelsalat ist nicht schwer und dauert auch nicht viel länger als bei einem normalen Kartoffelsalat. Damit ihr ihn einmal ausprobieren könnt, haben wir hier das Rezept für euch.

Rezept für Kartoffelsalat vom Grill mit PistazienpestoRezeptbild - Kartoffelsalat vom Grill mit Pistazienpesto

  • Ergibt: 4 Portionen
  • Vorbereitungszeit: 20 Minuten
  • Grillzeit: 25 Minuten

Zutaten

Pesto

  • 1 Knoblauchzehe, geschält
  • 1 große Handvoll frische Basilikumblätter
  • 4 EL Pistazienkerne, geröstet und gesalzen
  • 5 EL Mayonnaise
  • 2 TL Weißweinessig
  • ¼ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Chilipulver, nach Wahl

Salat

  • 1 kg mittelgroße festkochende Kartoffeln, ungeschält, Schalen abgebürstet
  • grobes Meersalz
  • je 1 große Paprika rot und gelb
  • 2 EL Olivenöl
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Chipotle

Zubereitung

  1. Für das Pesto den Knoblauch pellen und durch eine Knoblauchpresse drücken. Die Basilikumblätter von den Stängeln zupfen, waschen und trocken schütteln. Danach die Basilikumblätter mit den Pistazien und dem Knoblauch mit einer Küchenmaschine oder einen Pürierstab fein hacken. Die Mischung in eine Schüssel geben und mit den übrigen Zutaten gut vermischen.
  2. Die Kartoffeln gründlich waschen, achteln und in einen großen Topf geben. Wasser und 2 TL Salz hinzufügen und aufkochen. Bei  mittlerer Hitze die Kartoffeln 5 bis 10 Minuten kochen, bis sie fast gar sind. In der Zwischenzeit die Paprika längs halbieren, entkernen, waschen und in ca. 2 cm große Stücke schneiden. Die Kartoffeln abgießen, die Paprikastücke sowie 2 EL Öl und ½ TL Salz hinzufügen und alles gut vermischen.
  3. Den Kugelgrill für direktes Grillen vorbereiten und auf 175 °C vorheizen. Eine gusseiserne Pfanne mit etwas Olivenöl im Grill vorheizen. Sobald das Öl heiß ist, die Kartoffeln-Paprika-Mischung in die Pfanne geben. Bei geschlossenem Deckel 25 Minuten grillen, dabei nach 10 Minuten nachschauen, die Kartoffeln vorsichtig wenden und mit Salz, Chipotle und Pfeffer würzen. Den Deckel wieder schließen und die Kartoffel-Paprika-Mischung fertig grillen. Wenn die Kartoffeln von allen Seiten knusprig braun und innen weich sind in eine Schüssel geben. Einige Minuten abkühlen lassen und nochmals abschmecken. Das Pesto dazu geben und vorsichtig untermischen, bis die Kartoffeln überall mit Pesto bedeckt sind. Nach Belieben mit einigen Basilikumblättchen garnieren und warm oder auf Zimmertemperatur abgekühlt servieren.

 

Bilderstrecke

Die Bilder von der Zubereitung für den Kartoffelsalat vom Grill mit Pistazienpesto haben wir in einer kleinen Bilderstrecke zusammgefasst.

(Klick auf´s Bild zum Vergrößern!)

Hinweise

  • Wer mag, kann anstatt gelber oder roter Paprika auch grüne Paprika für den Kartoffelsalat verwenden.
  • Die Verwendung von Chilipulver ist natürlich kein Muss. Wenn ihr es nicht so scharf mögt oder Kinder mitessen, könnt ihr es auch einfach weglassen.
  • Für Schärfeliebhaber kann man anstatt dem normalen Olivenöl auch ein selbst gemachtes Chiliöl verwenden.

Natürlich haben wir das Rezept für den Kartoffelsalat in unserer Rezeptdatenbank archiviert. Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachgrillen und freuen uns auf eure Kommentare, Fragen und Anregungen freuen!

Gut Glut!

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Pork Bacon Rolls – schnelle Schnitzelröllchen vom Grill

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Auch wenn es am letzten Wochenende recht kühl war und es häufig geregnet hat, haben wir den Grill angeheizt. Um nicht zu nass zu werden, haben wir uns für Pork Bacon Rolls entschieden. Diese Schnitzelröllchen sind schnell gegrillt, einfach zubereitet und schmecken einfach toll.

Der Name Pork Bacon Rolls für dieses Grillrezept ist ganz einfach zu erklären: diese leckeren Röllchen bestehen aus Schweinefleisch (Pork) und sind mit Bacon umwickelt. Die Füllung ist völlig variabel und kann von jedem nach eigenem Geschmack zusammengestellt werden. Wir haben uns dieses Mal bei unseren Pork Bacon Rolls für eine Füllung mit Frischkäse, Frühlingszwiebeln und frischen Chilis entschieden.

Eine Pork Bacon Roll in einer Pitatasche serviert.

Pork Bacon Roll serviert in einer Pitatasche

Damit man die Pork Bacon Rolls einfach aus der Hand essen kann, haben wir uns gedacht, wir servieren sie einfach in leicht angetoasteten Pitataschen. Ein wenig Salat und etwas Barbecuesauce dazu und fertig ist ein leckeres Fingerfood, das auf jeder Grillparty gut ankommt. Natürlich haben wir das Rezept für diese Pork Bacon Rolls für euch aufgeschrieben, sodass ihr sie selbst einmal nachgrillen könnt.

Rezept für Pork Bacon RollsRezeptbild für Pork Bacon Rolls

  • Ergibt: 4 Portionen
  • Vorbereitungszeit: 30 Minuten
  • Grillzeit: 45 Minuten bei 175 °C

Zutaten

  • 8 Minutensteaks vom Schwein
  • 250 g Bacon in Streifen
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 2 frische milde Chilis, z.B. Serrano
  • 200 g Frischkäse, natur
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • Chilipulver
  • Chipotle-Pulver
  • Knoblauchpulver
  • 1/2 Tasse BBQ-Sauce, wir verwenden Bulls Eye Original

außerdem

  • 8 Pitataschen
  • 1 Eisbergsalat
  • etwas BBQ-Sauce

Zubereitung

Die Minutensteaks ein wenig flacher klopfen, auf beiden Seiten mit Salz und Chilipulver würzen. Den Frischkäse mit Salz,Chipotle, schwarzem Pfeffer und Knoblauchpulver gut vermischen. Die Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden, die Chilis entkernen und in feine Streifen schneiden.

Die Minutensteaks auf einer Seite mit der Frischkäsemischung bestreichen. Mit Frühlingszwiebeln und Chilistreifen belegen und die Minutensteaks zu Röllchen aufrollen. Den Bacon um Röllchen wickeln.

Den Grill zum indirekten Grillen vorbereiten und auf 175 °C vorheizen. Die Röllchen indirekt 25 Minuten grillen, anschließend mit der BBQ-Sauce bestreichen und weitere 10 Minuten grillen. Im Anschluß die Röllchen wenden, erneut mit BBQ-Sauce bestreichen und weitere 10 Minuten grillen.

Die Pork Bacon Rolls vom Rost nehmen und abgedeckt 5 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Pitataschen über direkter Hitze etwas anbräunen. Den Salat waschen und trockenschleudern. In die Pitataschen ein wenig BBQ-Sauce geben und verstreichen. Ein wenig Salat hineingeben, die Pork Bacon Rolls in Scheiben schneiden und je 1 Röllchen in eine Pitatasche geben. Warm servieren.

 

Bilderstrecke

Die Bilder der Zubereitung unserer Pork Bacon Rolls haben wir natürlich wieder für euch in einer kleinen Bilderstrecke zusammengefasst.

(Klick auf´s Bild zum Vergrößern!)

Hinweise

  • Ihr könnt diese Pork Bacon Rolls natürlich mit jeder beliebigen Füllung zubereiten. Lasst eurer Fantasie einfach mal freien Lauf und probiert verschiedene Varianten aus!
  • Statt Pitataschen könnt ihr die Röllchen auch einfach mit einem Stück Brot oder in einem Brötchen servieren.
  • Ein wenig Rauch verleiht den Pork Bacon Rolls eine ganz besondere Note. Man sollte aber damit nicht übertreiben.

Wie gewohnt, haben wir auch dieses Rezept wieder in unserer Rezeptdatenbank archiviert. Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachgrillen und guten Appetit. Schreibt uns doch mal, welche Varianten für die Füllung euch so einfallen!

Gut Glut!

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Chilis 2012 – endlich ist die Sonne da

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Seit dem Umzug unserer Chilis und Paprika ist jetzt einige Zeit vergangen. Da das Wetter zuerst nicht richtig mitgespielt hat, gab es leider nichts zu berichten. Die Chilis wollten in dieser Zeit nicht recht wachsen, aber das ist nun vorbei. Jetzt, wo jeden Tag die Sonne scheint und die Temperaturen höher sind, wachsen die Chilis ordentlich und setzen erste Früchte an.

Bilder von unseren Chilis und Paprika

Blick in das Chili-Gewächshaus

Den Chilis gefällt das schöne Wetter sehr gut

Wie ihr auf diesem Bild seht, geht es den Chilis sehr gut. Wenn ihr euch jetzt wundert, was da zwischen den Chilis wächst, können wir euch das ganz leicht erklären: dies ist nicht etwa Unkraut, das wir vergessen hätten, sondern Knoblauch. Diesen haben wir extra zwischen die Chilis gepflanzt um die Wühlmäuse fern zu halten.

Blick auf die Paprikapflanzen

Auch den Paprika gefällt das Wetter

Auch die Paprika fangen jetzt richtig an, zu wachsen. Neben einige Pflanzen mussten wir sogar schon Stäbe stellen, damit sie mehr Halt haben und wir sie auch wieder anbinden können.

Paprika und Salat im Gewächshaus

Die Nachzügler fühlen sich auch scheinbar recht wohl in ihrem neuen Zuhause

Auch im dritten Gewächshaus wächst alles fleißig. Vor einigen Tagen haben wir dort auch die Salatgurken und die Paprika der letzten Nachsaat hinein gepflanzt. Somit sind nun alle drei Gewächshäuser vollständig bepflanzt.

Erste Früchte an den Chilis und Paprika

Den Pflanzen gefällt das Wetter so gut, dass sie sogar die ersten Früchte gebildet haben. Sowohl die Tennessee Tear Drops (Chili) als auch die Hatvani erös (Paprika) tragen schon einige Beeren. Wir können also wieder auf eine gute Ernte hoffen.

Früchte an einer Hatvani erös

Von den Hatvani erös können wird bestimmt wieder reichlich ernten

Die Hatvani erös waren schon in der letzten Saison wahre Produktionsmonster und so wie es jetzt schon aussieht wird es dieses Jahr wieder so. Das selbst gemachte Pulver von dieser Paprikasorte schmeckt einfach toll.

Blüten und Früchte einer Tennessee Tear Drop

Die Tennessee Tear Drops sind fleißig am Blühen und bilden die ersten Beeren

Dünger für die Chilis

Die Chilis und auch die Paprika brauchen im Wachstum regelmäßig ihren Dünger, damit sie kräftig und stabil wachsen. Wir verwenden dafür Brennnesseljauche. Diese Jauche enthält zahlreiche Nährstoffe, die die Pflanzen brauchen (Stickstoff, Spurenelemente und Kieselsäure) und ist ein Naturdünger. Da unsere restliche Brennnesseljauche vom Vorjahr inzwischen verbraucht ist, haben wir natürlich wieder ein großes Fass neuer Jauche angesetzt. Pro Jahr verbrauchen wir davon mehrere hundert Liter.

Ansatz für Brennnesseljauch

Brennnesseljauche ist ein guter Naturdünger

Brennnesseljauche wird regelmäßig 1:20 verdünnt gegossen und fördert ein kräftiges Pflanzenwachstum. Natürlich ist eine gute Grunddüngung mit Thomaskali (Kali & Phosphor), Rinderdung und Kompost eine Grundvoraussetzung, damit die Pflanzen alle benötigten Nährstoffe bekommen.

Tomaten, Sellerie und Co.

Natürlich pflanzen wir nicht nur Chilis und Paprika in unserem Garten an. Auch dieses Jahr bauen wir wieder reichlich Tomaten, Gurken, Sellerie und andere Gemüsesorten an.

Tomaten und Selleriepflanzen

Die Tomaten und Selleriepflanzen müssen bald ins Freiland

Die Tomatenpflanzen wachsen so schnell, dass sie bald keinen Platz mehr unter der Lichtanlage haben. In den kommenden Tagen wird daher erst einmal der Tomatenunterstand vergrößert und der Boden vorbereitet, bevor die geplanten 51 Tomatenpflanzen in den Garten umziehen dürfen.

Gurkenkeimlinge

Die Freilandgurken sind gekeimt

Auch die Freilandgurken sind fleißig am Keimen und Wachsen. Die Salatgurken wachsen inzwischen an ihrem Platz im Gewächshaus und die Freilandgurken können bald ins Beet umziehen.

Blüten eines Birnenbaums

Unser kleiner Birnenbaum hat einige schöne Blüten

Unsere kleinen Obstbäume, die wir im letzten Jahr gepflanzt haben, kommen jetzt auch richtig in Fahrt. Nicht nur der Birnenbaum ist schön am Blühen, auch der Apfel- und Kirschbaum haben reichlich Blüten. Vielleicht können wir in diesem Jahr schon ein paar Früchte ernten.

Natürlich halten wir euch weiter auf dem Laufenden, wie sich unsere Chilis entwickeln. Wenn das Wetter so herrlich bleibt, können wir jetzt wieder regelmäßiger Fotos von unseren Chilis machen. Wir wünschen euch allen eine gute Saison.

Gut Glut!

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Cordon bleu mit Spargel

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Cordon bleu ist eine beliebte Schnitzelvariante, die gerne in der Spargelzeit serviert wird. Für die Zubereitung von Cordon bleu gibt es viele Rezepte. Da fällt es schwer sich zu entscheiden, dabei sind es eigentlich nur kleine Unterschiede. Der größte Unterschied liegt in der Wahl vom Fleisch. Im Original verwendet man Kalbfleisch für ein Cordon bleu, ebenso kann man aber auch Schweine- oder Geflügelfleisch verwenden. Auch wir haben unser Cordon bleu mit Schweinefleisch zubereitet und was sollen wir sagen? Es war sehr lecker.

Ein Cordon bleu mit Spargel und Sauce Hollandaise Eine Portion Cordon bleu mit Spargel und selbst gemachte Sauce Hollandaise

Natürlich wollen wir euch das Rezept für dieses leckere Cordon bleu nicht vorenthalten. Damit ihr es selber einmal ausprobieren könnt, haben wir es für euch aufgeschrieben.

Rezept für Cordon bleu mit SpargelCordon bleu mit Spargel und Sauce Hollandaise

  • Ergibt: 4 Portionen
  • Vorbereitungszeit: 30 Minuten
  • Zubereitungszeit: 40 Minuten

Zutaten

  • 1,5 kg weißer Spargel
  • 800 g Schinkenbraten
  • 4 Scheiben Kochschinken
  • 80 g würziger Gouda, wir verwenden Old Amsterdam
  • 1 Ei
  • Mehl
  • Paniermehl
  • Salz
  • Chilipulver, nach Wahl
  • etwas Zucker

außerdem

  • selbst zubereitete Sauce Hollandaise
  • Holzspieße oder Rouladennadeln
  • einige Basilikumbläter zum Verzieren
  • 5 EL Öl
  • ½ EL Chiliöl

Zubereitung

  1. Den Spargel waschen, schälen und die holzigen Enden abschneiden. Das Fleisch in 4 gleich große Scheiben schneiden, unter fließend kaltem Wasser waschen und trocken tupfen. Dann in jede Scheibe eine ausreichend große Tasche schneiden und zur Seite legen. Den Käse für die Füllung in gleich große Stücke schneiden.
  2. Das Fleisch von innen mit Salz und Chilipulver würzen. In jede Fleischscheibe eine Scheibe Kochschinken und ein Stück Käse geben und mit einem Holzspieß oder einer Rouladennadel verschließen. Das Ei mit etwas kaltem Wasser verquirlen. Die Cordon bleu erst in Mehl, dann in Ei und zum Schluss im Paniermehl wenden und kalt stellen.
  3. Die Sauce Hollandaise nach Rezept zubereiten und bis zum Servieren warm halten. Den Spargel in ausreichend Salzwasser mit etwas Zucker ca. 20 Minuten kochen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Cordon bleu von jeder Seite ca. 5 Minuten braten. Den Spargel abtropfen lassen. Auf Tellern oder Servierplatten anrichten, mit einigen Basilikumblätern garnieren und servieren. Als Beilage dazu passen Petersilienkartoffeln.

 

Bilderstrecke

Die Bilder von der Zubereitung dieses leckerem Cordon bleu haben wir für euch in dieser kleinen Bilderstrecke zusammen gefasst.

(Klick auf´s Bild zum Vergrößern!)

Hinweise

  • Wie gesagt, könnt ihr auch anstatt Schweinefleisch auch Kalb- oder Geflügelfleisch verwenden. Dabei verändert sich dann aber die Garzeit. Kalb und Geflügel benötigen etwas weniger Zeit als Schweinefleisch.
  • Beim Käse ist euer Geschmack gefragt. Man kann anstatt Gouda auch Emmentaler oder Racelettekäse verwenden.
  • Bei der Beilage könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen. Kroketten passen genauso gut wie Petersilienkartoffeln dazu.

Wie gewohnt haben wir auch dieses Rezept wieder in unserer Rezeptdatenbank archiviert. Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen und freuen uns auf eure Fragen, Kommentare und Anregungen!

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Sauce Hollandaise – Grundrezept

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Sauce Hollandaise ist eine klassische Sauce, die meistens zu Spargel oder Blumenkohl serviert wird.  Da die Spargelsaison in vielen Regionen Deutschlands bereits begonnen hat, wollen wir euch unser Grundrezept für Sauce Hollandaise einmal vorstellen. Viele Leute scheuen sich davor, eine Hollandaise selber zuzubereiten. Sie denken, die Zubereitung einer Sauce Hollandaise wäre kompliziert und würde sicher misslingen. Wenn man sich ein wenig Zeit nimmt, gelingt die Zubereitung aber kinderleicht und man rührt keine fertige Hollandaise aus dem Supermarkt mehr an.

Selbst zubereitete Sauce Hollandaise

Sauce Hollandaise einmal selbst zubereitet

Rezept für Sauce HollandaiseZubereitung einer Sauce Hollandais

  • Ergibt: 4 Portionen
  • Zubereitungszeit: 30 Minuten

Zutaten

  • 1 Schalotte
  • 10 weiße Pfefferkörner
  • 3 EL Weißweinessig
  • 6 EL Wasser
  • 200 g Butter
  • 3 Eigelb
  • Chilipulver nach Wahl
  • Zitronensaft

Zubereitung

  1. Die Schalotte pellen und fein würfeln. In einem Mörser die Pfefferkörner zerstoßen und mit den Schalottenwürfeln in einen Topf geben. Weißweinessig und Wasser dazugeben und alles zusammen aufkochen. Das Ganze anschließend einreduzieren, bis ca. 3 EL übrig sind. Die Reduktion durch ein Sieb gießen und abkühlen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Butter klären. Dazu die Butter in einem ausreichend großen Topf langsam aufkochen, sodass sie sich in drei Schichten trennt. Den Schaum (Eiweiß), der sich auf der Butter bildet, vorsichtig abschöpfen. Anschließend das Butterfett vorsichtig in eine Schüssel gießen, sodass die Molkeschicht im Topf zurück bleibt.
  3. Die Eigelbe nun in eine Edelstahlschüssel geben und mit der Reduktion über einem Wasserbad mit einem Schneebesen unter ständigem Rühren zu einer dickcremigen Masse aufschlagen. Hinweis: Die Schüssel darf nicht in das Wasser, da die Schüssel sonst zu heiß werden kann. Das gleichmäßige Rühren ist sehr wichtig, da ansonsten das Ei stockt.
  4. Anschließend das noch warme (nicht heiße) Butterfett erst tropfenweise und dann schneller unter die Eimasse schlagen, sodass eine sämige Sauce entsteht. Die Sauce nun mit Salz, Chilipulver und Zitronensaft abschmecken.

 

Bilderstrecke

Die Bilder der Zubereitung von der Sauce Hollandaise haben wir für euch in der folgenden Bilderstrecke zusammengefasst.

(Klick auf´s Bild zum Vergrößern!)

Hinweise

  • Wer sich die Arbeit mit der Reduktion nicht machen möchte, kann dafür auch 3 EL Weißwein nehmen. Das erspart etwas Zeit bei der Zubereitung, schlägt sich aber auch negativ auf den Geschmack nieder.
  • Geklärte Butter wird für Sauce Hollandaise verwendet, da sie geschmacksneutral ist. Man kann aber auch mit einfacher zerlassener Butter eine gute Hollandaise herstellen. In dem Fall wird man aber das Butteraroma in der Regel deutlich heraus schmecken. Wer die Zeit hat, sollte die Butter auf jeden Fall klären.
  • Erste Hilfe-Tipp: Sollte die Sauce gerinnen, sofort vom Wasserbad nehmen und nicht weiter zerrühren. Besser ein ½ bis 1 TL kaltes Wasser am Rand auf die Sauce geben. Dann von dort aus in kleinen Kreisen vorsichtig rühren, bis wieder eine Bindung entsteht.

Das Rezept für die Sauce Hollandaise findet ihr archiviert in unserer Rezeptdatenbank . Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen und freuen uns wie immer auf eure Fragen, Anregungen und Kommentare.

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Hähnchenpfanne “Kung Bao Style”

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Vor einiger Zeit haben wir ein interessantes Rezept für eine tolle asiatisch inspirierte Hähnchenpfanne gefunden. Dieses Rezept wollten wir unbedingt einmal ausprobieren und an unseren Geschmack ein wenig anpassen. Natürlich ist dieses Gericht nicht authentisch asiatisch, aber diese Hähnchenpfanne kommt der asiatischen Küche doch sehr nahe. Bei unserem Versuch kam so eine leckere und angenehm scharfe Hähnchenpfanne "Kung Bao Style" heraus.

Eine Portion Hähnchenpfanne "Kung Bao Style" mit Reis

Eine Portion Hähnchenpfanne "Kung Bao Style" mit Reis

Diese Hähnchenpfanne lässt sich sehr gut vorbereiten und ist schnell zubereitet. Natürlich haben wir das Rezept auch gleich wieder für euch aufgeschrieben, damit ihr es selbst einmal zubereiten könnt.

Rezept für Hähnchenpfanne "Kung Bao Style"Eine Portion Hähnchenpfanne "Kung Bao Style"

  • Ergibt: 4 Portionen
  • Marinierzeit: 3 – 4 Stunden
  • Zubereitungszeit: 20 -30 Minuten

Zutaten

  • 500 g Hähnchenbrust
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 kleine rote Paprika
  • 1 Tasse Hühnerbrühe
  • ½ EL Stärke
  • 4 Frühlingszwiebeln, grüner Teil
  • 1 kleine Hand Erdnüsse, geröstet und gesalzen
  • 2 EL Woköl

für die Marinade

  • 1 EL Weißwein
  • 1 EL Soyasauce, hell
  • 1 TL brauner Zucker
  • 4 Frühlingszwiebeln, weißer Teil

für die Sauce

  • 1 EL Tafelessig (5%ig)
  • 2 EL Reisessig
  • 2 EL Weißwein
  • 2 EL Soyasauce, hell
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 EL Sesamöl
  • 2 EL Sambal Oelek
  • 2 TL Hot-Ketchup
  • 4 Knoblauchzehen

Zubereitung

  1. Die Hähnchenbrust unter fließendem kalten Wasser waschen, trockentupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Als Nächstes die Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden, den weißen Teil davon zu dem Hähnchenfleisch geben. Den grünen Teil der Frühlingszwiebeln zur Seite stellen. Anschließend den Weißwein, die Soyasauce und den braunen Zucker mischen und ebenfalls zu dem Hähnchenfleisch geben. Alles gut durchmischen und für 3 bis 4 Stunden zum Marinieren in den Kühlschrank stellen.
  2. Währenddessen die Zucchini und die Paprika putzen und waschen. Die Paprika in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Die Zucchini vierteln und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Den Knoblauch pellen und fein hacken. Im Anschluss die Zutaten für die Sauce in eine Schüssel geben und alles gut miteinander verrühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
  3. Das Woköl in einer großen Pfanne erhitzen und das Hähnchenfleisch darin rund herum anbraten. Die Zucchini und Paprika in die Pfanne geben und ca. 4 Minuten mitbraten. Mit der Hühnerbrühe ablöschen und einige Minuten köcheln lassen. Dann die vorbereitete Sauce und die Erdnüsse dazugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Die Stärke mit etwas Wasser verrühren und die Sauce damit binden. Die grünen Teile der Frühlingszwiebeln zur Hähnchenpfanne geben, unterrühren und kurz mitköcheln lassen.
  4. Danach abschmecken und eventuell noch etwas Salz dazu geben und mit Reis servieren.

 

Bilderstrecke

Die Bilder von der Zubereitung der Hähnchenpfanne haben wir in einer kleinen Bilderstrecke zusammgefasst.

(Klick auf´s Bild zum Vergrößern!)

Hinweise

  • Wenn ihr keine frischen Chilis habt, um euer eigenes Sambal Oelek herzustellen, könnt ihr natürlich auch fertiges Sambal Oelek kaufen. Der einzige Unterschied dabei ist, dass ihr eventuell etwas mehr von dem Sambal Oelek an die Hähnchenpfanne geben müsst, damit es ordentlich scharf wird.
  • Auch den Ketchup kann man, wenn man keine andere Möglichkeit hat, mit einem Hot-Ketchup aus dem Supermarkt ersetzen.

Natürlich findet ihr das Rezept für die Hähnchenpfanne archiviert in unserer Rezeptdatenbank. Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen und freuen uns auf eure Kommentare, Fragen und Anregungen freuen!

Gut Glut!

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Gulasch mit Brothaube

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Gulasch gibt es in vielen Variationen. Dieses beliebte Schmorgericht schmeckt immer wieder gut und kommt daher in vielen Haushalten regelmäßig auf den Tisch. Eine tolle Beilage zum Gulasch ist frisches Brot. Was liegt also näher, als die Zubereitung vom Gulasch mit dem Backen des Brotes zu verbinden? Wir haben uns daran gemacht, ein Gulasch mit einer knusprigen Brotkruste zuzubereiten. Die Brotkruste wird dabei einfach als Beilage serviert und wird durch das Gulasch besonders würzig und lecker.

Gulasch mit einer knusprigen Brothaube

Gulasch mit Brothaube – einfach nur lecker

Damit dieses Gericht besonders würzig wird, haben wir dabei unseren selbst geräucherten Speck verwendet. Dieser ist wesentlich kräftiger als Speck aus dem Supermarkt. Natürlich kann man aber auch auf gekauften Speck zurückgreifen. Das Rezept haben wir für euch natürlich wieder aufgeschrieben, damit ihr dieses leckere Gulasch selbst einmal zubereiten könnt.

Rezept für Gulasch mit BrothaubeGulasch mit Brothaube - Rezeptbild

  • Ergibt: 4 Portionen
  • Vorbereitungszeit: 20 Minuten
  • Zubereitungszeit: 2 Stunden

Zutaten

für die Brothaube

  • 200 g Weizenmehl
  • 100 g Roggenvollkornmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Ei
  • 250 g Quark
  • 1 EL Rosmarinnadeln, fein gehackt
  • ½ EL Salz

Zubereitung

  1. Das Gulasch unter kaltem fließendem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Zu große Fleischstücke in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebeln pellen und in Ringe schneiden. Den Bauchspeck in dünne Scheiben schneiden.
  2. Den Speck in einer Pfanne anbraten. Sobald er knusprig gebraten ist, wird der Speck aus der Pfanne genommen und beiseite gestellt. Danach das Chiliöl in die Pfanne geben und das Gulasch darin rundherum scharf anbraten. Anschließend die Zwiebelringe zu dem Gulasch geben und einige Minuten dünsten. Das Fleisch im Anschluss mit dem Mehl bestäuben und anschließend mit dem Rinderfond ablöschen. Die Pfifferlinge abgießen, zum Gulasch geben und ca. 50 Minuten schmoren.
  3. In der Zwischenzeit den Teig für die Brothaube vorbereiten. Dafür beide Mehlsorten mit dem Backpulver in einer Schüssel mischen und mit dem Ei, Quark, den Rosmarinnadeln und dem Salz zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
  4. Den Wirsingkohl in feine Streifen schneiden, waschen und gut abtropfen lassen. Anschließend den Kohl mit dem Schmand zum Gulasch geben und gut miteinander vermischen. Das Ganze weitere 15 Minuten schmoren lassen. Anschließend das Gulasch mit Salz und Pfeffer abschmecken, in eine passende Auflaufform füllen und mit dem Speckscheiben belegen.
  5. Den Teig für die Brothaube auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. ½ cm stark ausrollen. Die Teigplatte sollte etwas größer als die verwendete Form sein. Nun den Teig als Deckel auf die Auflaufform legen und den Rand andrücken. Im, auf 200°C vorgeheizten, Backofen ca. 40 Minuten backen.
  6. Zum Servieren wird die Brothaube abgenommen und in Stücke gebrochen als Beilage serviert.

 

Bilderstrecke

Die Bilder der Zubereitung vom Gulasch mit Brothaube haben wir für euch in der folgenden Bilderstrecke zusammengefasst.

(Klick auf´s Bild zum Vergrößern!)

Hinweise

  • Statt frischem Rosmarin kann man für die Brotkruste auch eingefrorene Rosmarinnadeln verwenden. Durch Einfrieren kann man überschüssigen Rosmarin gut konservieren.
  • Wer kein Chiliöl hat, kann auch normales Pflanzenöl verwenden. Dann einfach etwas Chilipulver dazugeben.
  • Anstatt von Pfifferlingen können auch Champignons oder andere Pilze verwendet werden.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen und freuen uns wie immer auf eure Fragen, Anregungen und Kommentare. Natürlich haben wir auch dieses Rezept wieder in unserer Rezeptdatenbank für euch archiviert.

Gut Glut!

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