Fire Eaters BBQ



Barbecue, Chili, Outdoorküche, Räuchern und vieles mehr

Drei Saucen von Develey im Test

27.03.2014 von Oliver 2 Kommentare

Saucen kann man beim Grillen und Barbecue nie genug haben. Für uns Grund genug, die drei neuen Saucen von Develey – BBQ-, Curry- und Süßsauer-Sauce – für euch genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Saucen wurden uns für diesen Test von Develey freundlicherweise zur Verfügung gestellt, wofür wir uns an dieser Stelle bedanken möchten. Wie die Saucen in unserem Test abgeschnitten haben, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Develey Saucen im Test

Wir haben die 3 neuen Saucen von Develey getestet.

Die neuen Develey Saucen im Test

Wie üblich testen wir Saucen natürlich nicht im Labor, sondern in der Praxis. Dabei beurteilen wir eine Sauce nach Konsistenz, Geruch und Geschmack, sowie der Aufmachung der Verpackung.

Die neuen Saucen werden in 250 ml Squeeze-Flaschen aus Kunststoff geliefert, die einen sehr hochwertigen Eindruck hinterlassen. Beim ersten Öffnen muss zunächst eine Folie zwischen Flasche und Dosierdeckel entfernt werden. So bleibt die ungeöffnete Verpackung lange haltbar und es kann nichts auslaufen. Durch die recht dünnflüssige Konsistenz der Develey Saucen lassen sie sich mit leichtem Druck sehr gut dosieren.

Develey BBQ Sauce

Die BBQ-Sauce von Develey

Die Barbecue-Sauce von Develey haben wir mit einem Rumpsteak getestet.

Für den Test der Develey BBQ Sauce haben wir uns für ein klassisches Rumpsteak entschieden. Bereits beim Öffnen der Flasche bemerkten wir die rauchig-süßliche Note, die uns ein wenig an den Klassiker Bull’s Eye Original erinnert. Im Gegensatz zum Klassiker aus den USA ist die Develey Sauce im Geschmack weniger rauchig, schmeckt dafür kräftiger nach Tomate. Dazu kommt eine fruchtige Süße von Ananassaft, wodurch ein sehr ausgewogenes Aroma entsteht. Diese Sauce eignet sich hervorragend für gegrilltes und kurzgebratenes Fleisch und für Bratwurst, ganz besonders gut passt sie aber zu Spareribs und Steaks.

Develey Curry Sauce

Die Curry Sauce haben wir mit selbst gemachten Chicken Nuggets getestet. Beim Öffnen der Flasche bemerkt man sofort die kräftige Curry-Note. Im Geschmack kommt eine dezente Apfelnote hinzu, die perfekt mit dem Curry harmoniert. Für die leichte Schärfe sorgen Chilis, wobei mit der Schärfe natürlich nicht übertrieben wird, sodass diese Sauce auch für “Nichtscharfesser” durchaus geeignet ist.

Curry- und Süßsaure Sauce von Develey

Die Currysauce und die Süßsaure Sauce von Develey wurden mit selbst gemachten Chicken Nuggets getestet.

Develey Süßsauer Sauce

Den Abschluss des Saucen-Trios bildet in unserem Test die Süßsauer Sauce. Fast jeder kennt die Süßsauer Sauce von der Fastfoodkette mit dem großen M und viele Leute lieben diese Sauce zu Chicken Nuggets. Also haben wir selbst Chicken Nuggets gemacht und die Develey Sauce damit getestet. Dabei stellten wir schnell fest, dass die Sauce vom Fastfood-Giganten gegen die neue Sauce schnell alt aussieht. Ein tolles Aprikosenaroma, dank Aprikosenmark, mit einer Spur Ananas sowie der Säure aus Branntweinessig machen diese Sauce schnell zum absoluten Liebling bei Jung und Alt. Ideal zu Hähnchen, asiatischen Gerichten und auch zu Fisch vom Grill wird diese Sauce schnell einen Stammplatz bei vielen Grillpartys erhalten.

Wann und wo gibt es die neuen Saucen?

Die drei neuen Saucen von Develey gibt es ab März 2014 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 1,49€ in den praktischen 250 ml Flaschen im Einzelhandel. Zusätzlich liegen im Handel kostenlose Rezeptkarten bereit, die die vielseitige Verwendbarkeit der Saucen unter Beweis stellen.

Unser Fazit

Award für sehr hohe QualitätAlle Saucen sind bei uns und unseren Testessern richtig gut angekommen. Durch die drei leckeren Geschmacksrichtungen und die ausgewogenen Aromen werden diese Saucen sicher bei uns öfter auf dem Tisch zu finden sein. Sie eignen sich zudem nicht nur zum Grillen, sondern auch zum Dippen oder für Wraps und Sandwiches. Zusätzlich bietet das attraktive Design der Flaschen einen zusätzlichen Hingucker im Saucenregal.

Wer die Develey Saucen nicht in den Regalen seines Lieblingssupermarktes findet, sollte unbedingt nachfragen. Es lohnt sich! Von uns gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung!

Sour Cream Sauce von Löwensenf im Test

1.03.2014 von Jessica 1 Kommentar

Vor ein paar Tagen erreichte uns wieder einmal ein kleines Testpaket von Löwensenf. Bereits im vorigen Jahr durften wir die BBQ- und die Honig Senfsauce von Löwensenf unter die Lupe nehmen. Dieses Mal war im Paket auch die neue Sour Cream Sauce enthalten, die laut Beschreibung mit ihrer feinen Schnittlauchnote besonders zu Ofenkartoffeln, Kartoffelspalten und vielem mehr passen soll. Weiterhin befanden sich im Paket einige Grillutensilien sowie ein Glas Löwensenf Mild im neuen Sammelglas. Wir bedanken uns herzlich bei Löwensenf für dieses tolle Paket!

Ein Testpaket von Löwensenf

Die neue Sour Cream Sauce und ein paar andere Dinge als Testpaket von Löwensenf.

Die neue Sour Cream Sauce im Test

Natürlich haben wir die neue Sour Cream Sauce sofort ausprobiert. Wie die bereits bekannten BBQ- und Honig Senfsaucen kommt auch die neue Sour Cream Sauce in einer edlen Glasflasche. Passend zum Inhalt ist das Etikett der Flasche in creme-weißer Farbe auf schwarzem Grund gehalten, wodurch der hochwertige Eindruck weiter verstärkt wird.

Da wir natürlich auch Konsistenz und Geschmack der neuen Sauce probieren wollten, haben wir uns entschieden, dazu eine Ofenkartoffel und ein kleines Steak zuzubereiten. Erwartungsgemäß passt Sour Cream Sauce hervorragend zur Ofenkartoffeln. Aber auch beim Rindfleisch hinterlässt die Sauce einen durchaus positiven Eindruck.

Test der Löwensenf Sour Cream Sauce

Die Löwensenf Sour Cream Sauce im Test mit einem kleinen Steank und einer Ofenkartoffel.

Die Konsistenz der neuen Löwensenf Sour Cream Sauce ist deutlich dicker als Ketchup und sehr cremig. Die typische Sour Cream Note wird von einer feinen, aber deutlichen Schnittlauchnote begleitet. Abgerundet wird das fein-würzige Aroma der Sauce durch den hervorragenden Löwensenf Extra. Dabei bleibt die Sauce sehr mild und cremig.

Natürlich passt die neue Sauce nicht nur zu Ofenkartoffeln oder Grillfleisch, sondern auch besonders gut zu knusprigen Kartoffelspalten, zur Abrundung von Salaten oder auch zu Fondue und Raclette. Mit 315 kcal je 100 g ist die Sour Cream Sauce mit Abstand die kalorienreichste Sauce aus dem Löwensenf Saucen-Trio. Diese kleine Sünde ist die Sauce aber durchaus wert.

Im Handel wird die Sauce in den bekannten 270 ml Glasflaschen pünktlich zum Start der Grillsaison 2014 im März in den Regalen der Händler stehen.

Unser Fazit

Award für sehr hohe QualitätDie neue Löwensenf Sour Cream Sauce hat uns voll überzeugt. Besonders zu Kartoffelgerichten aus dem Grill passt sie mit ihrem feinen Aroma ganz hervorragend. Auf unserem Tisch wird die Sauce mit Sicherheit öfter ihren Platz finden, um Beilagen und auch Fleisch zu verfeinern. Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung.

Geräucherte Damwildkeule

17.01.2014 von Oliver Keine Kommentare

Eine geräucherte Damwildkeule ist eine ganz besondere Delikatesse, die man nur sehr selten im Laden kaufen kann. Es ist aber ganz einfach, solch einen Wildschinken im eigenen Räucherofen selbst herzustellen. Wenn man Kontakte zu einem Jäger oder Wildzüchter hat, braucht man nur noch Zeit, um diese Leckerei zuzubereiten. Dann steht einem kräftig würzigen und sehr mageren Schinkengenuss nichts mehr im Wege. Wir haben uns im vorigen Jahr ein Stück Damwild besorgt und haben nachdem Zerlegen eine Keule eingepökelt. Vor ein paar Tagen war es dann soweit: unsere selbst geräucherte Damwildkeule war endlich ausreichend gereift. Nach dem Anschnitt war schnell klar: so etwas müssen wir unbedingt öfter machen.

Damwild-Sc

Ein Schinken aus einer Damwildkeule im Anschnitt. Mager, zart und lecker.

Da noch genügend Zeit in dieser Räuchersaison ist, möchten wir euch an dieser Stelle das Rezept für diese tolle Damwildkeule einmal vorstellen. Es ist wirklich nicht schwierig und lohnt sich auf jeden Fall.

Rezept “Geräucherte Damwildkeule”Rezeptfoto - Damwildkeule

  • Pökelzeit: 14 Tage
  • Räucherdauer: 6 x 8 Stunden (jeweils min. 12 Stunden Pause)
  • Reifezeit: mindestens 4 Wochen

Zutaten

  • 1 Damwildkeule mit Knochen (2 bis 3 kg)

pro kg Fleisch

  • 40 g Nitritpökelsalz
  • 2 g Pfeffer, schwarz geschrotet
  • 2 g Koriander, gemahlen
  • 2 g Traubenzucker
  • ½ g Knoblauchgranulat
  • 1 EL Rosmarinnadeln, gehackt

Zubereitung

  1. Die Damwildkeule von Häuten und Blutgerinseln befreien und mit kaltem Wasser abwaschen. Gut trocken tupfen. Die Gewürze zum Pökeln gut miteinander vermengen. Anschließend die Damwildkeule rundum kräftig mit der Gewürzmischung kräftig einreiben. Dabei kleine Hauttaschen nicht vergessen. Am Knochen besonders sorgfältig arbeiten. Die Damwildkeule 14 Tage pökeln, dabei jeden zweiten Tag wenden.
  2. Nach dem Pökeln die Damwildkeule mit lauwarmen Wasser abspülen, sorgfältig trocken tupfen und für 3 Tage an einem kühlen, luftigen Ort zum Durchbrennen aufhängen. Anschließend in 6 Räuchergängen zu je 8 Stunden kalt räuchern. Zwischen den Räuchergängen mindestens 12 Stunden ablüften lassen. Nachdem die Keule fertig geräuchert ist, für mindestens 4 Wochen an einem kühlen, luftigen Ort zum Reifen aufhängen.
  3. Dünn aufgeschnitten lässt sich dieser Wildschinken vakuumiert und eingefroren über mehrere Monate aufbewahren.

Hinweise

  •  Statt Damwild kann man auch eine Reh- oder Hirschkeule verwenden.
  • Das Knoblauchgranulat kann auch weggelassen werden. Alternativ kann auch frischer Knoblauch (ca. 2 g pro Kilogramm Fleisch) verwendet werden.

Habt ihr auch schon einmal Wild geräuchert? Verratet uns doch einmal eure Ideen! Wir freuen uns auf eure Kommentare, Fragen und Anregungen.

Gut Glut!

Kaltgeräucherte Gänsebrust

31.12.2013 von Oliver Keine Kommentare

Geräucherte Gänsebrust ist eine Delikatesse, die den Geldbeutel ganz schön belasten kann. Die Hersteller lassen sich den einfachen Pökel- und Räuchervorgang gut bezahlen. Zwar sind Gänsebrüste auch so nicht gerade billig, aber zwischen der Rohware und dem fertigen Produkt liegen noch einmal viele Euro pro Kilo. Wenn man eine Möglichkeit zum Kalträuchern hat, kann man sich diese Delikatesse problemlos selbst herstellen. Keine Angst! Es ist nicht schwierig und kostet auch nicht viel Zeit.

Anschnitt der Gänsebrust

Es ist endlich soweit: die geräucherte Gänsebrust wird angeschnitten.

Bis auf die Gänsebrust selbst benötigt ihr keine teuren Zutaten. Lediglich ein wenig Geduld ist nötig, bis ihr eure selbst geräucherte Gänsebrust genießen könnt. Das Rezept haben wir natürlich für euch aufgeschrieben.

Rezept “Kaltgeräucherte Gänsebrust”Rezeptfoto - Geräucherte Gänsebrust

  • Vorbereitungszeit: 15 bis 20 Minuten
  • Pökelzeit: 4 Tage
  • Durchbrennen: 1 Tag
  • Räuchern: 5 x 8 Stunden mit mindestens 12 Stunden Pause

Zutaten

  • 1 Gänsebrust (ca. 800 – 900 g)

pro Liter Lake

  • 1000 ml Wasser
  • 120 g Nitritpökelsalz
  • ½ TL Zucker

Zubereitung

  1. Die Gänsebrust wird vom Brustbein gelöst. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Haut nicht verletzt wird und die beiden Brüste noch miteinander verbunden bleiben. Anschließend abspülen, trocken tupfen und die Pökellake anrühren. Salz und Zucker müssen sich vollständig auflösen. Wer mag, kann auch noch 1 bis 2 TL Wacholderbeeren mit in die Lake geben. Die Gänsebrust anschließend mit der Fleischseite nach unten in die Lake legen und für 4 Tage pökeln.
  2. Nach dem Pökeln die Gänsebrust mit lauwarmen Wassen abspülen, sorgfältig trocken tupfen und so zusammenklappen, dass die Fleischhälften aufeinander liegen. Die zusammengeklappte Gänsebrust fest mit einem Rollbratenknoten verschnüren und einen Tag zum Durchbrennen an einem kühlen, luftigen Ort aufhängen.
  3. Sobald die Gänsebrust durchgebrannt ist, kommt sie für 5 – 6 Räuchergänge mit Buchenspänen in den Räucherofen. Zwischen den Räuchergängen mindestens 12 Stunden ablüften lassen. Nach dem letzten Räuchergang noch einen Tag ablüften lassen. Anschließend in Scheiben schneiden. Die Gänsebrust hält im Kühlschrank mehrere Tage. Für eine längere Aufbewahrung portionsweise vakuumieren und einfrieren.

Bilderstrecke

Wie gewohnt, haben wir auch dieses Mal wieder einige Bilder von der Herstellung der Gänsebrust in einer Bilderstrecke zusammengefasst. Leider gibt es keine Bilder aus dem Räucherofen. Es war einfach zu dunkel und mit Blitz gab es zu viele Reflektionen.

Hinweise

  • Gekühlt hält diese Delikatesse im Kühlschrank einige Tage, vakuumiert im Tiefkühlschrank mehrere Monate.
  • Wer mag, kann noch zusätzliche Gewürze, wie Wacholderbeeren in die Lake gaben. Damit sollte allerdings vorsichtig umgegangen werden.
  • Gänsebrust verliert auch beim Kalträuchern recht viel Fett. Darum unbedingt ein Tropfblech unter das Räuchergut stellen, damit kein Fett in die Glut gelangt!

Schreibt uns doch einmal, wie euch diese Delikatesse schmeckt! Wir freuen uns auf eure Kommentare!

Gut Glut!

Überbackene Schweinemedaillons “Caprese”

16.12.2013 von Oliver Keine Kommentare

Bei dem Wort “Caprese” denkt man in der Regel zuerst einmal an Salat. Der italienische “insalata caprese” ist quasi ein Klassiker der italienische Küche. Warum nicht die italienische und die deutsche Küche einander etwas näher bringen, haben wir uns gedacht. Schweinefleisch und Kartoffeln sind ein Inbegriff deutscher Küche. Kombiniert ergibt dies z.B. “Überbackene Schweinemedaillons ‘Caprese’ im Kartoffelbett“. Diese Kombination schmeckt nicht nur toll, sie ist auch sehr einfach und schnell zuzubereiten.

Die fertigen Schweinemedaillons "Caprese" im Kartoffelbett. Nach einer Stunde fertig zum Servieren.

Die fertigen Schweinemedaillons “Caprese” im Kartoffelbett. Nach einer Stunde fertig zum Servieren.

Eine sahnige Tomatensauce, frische Tomaten, zarte Schweinemedaillons überbacken mit leckerem Mozzarella – wer kann da schon widerstehen? Wir konnten es jedenfalls nicht, darum haben wir das Rezept für die Überbackenen Schweinemedaillons “Caprese” sofort aufgeschrieben und wollen euch natürlich daran teilhaben lassen.

Rezept “Überbackene Schweinemedaillons ‘Caprese’ “Rezeptfoto - Überbackene Schweinefilets "Caprese"

  • Ergibt: 4 Portionen
  • Vorbereitungszeit: 20 Minuten
  • Zubereitungszeit: 40 Minuten

Zutaten

  • 700 g Kartoffeln, festkochend
  • 1 Schweinefilet, ca. 600 g
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Chiliöl
  • 3 EL Tomatenmark
  • 400 g Schlagsahne
  • 2 Tomaten
  • 125 g Mozzarella
  • 2 bis 3 Stiele Basilikum
  • Salz
  • Zucker
  • Chilipulver

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln waschen und ca. 20 Minuten kochen. Danach abschrecken, pellen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und würfeln. Das Schweinefilet abspülen, trocken tupfen und mit Salz und Chilipulver würzen.
  2. Öl und Chiliöl in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen. Das Schweinefilet darin rundherum kräftig anbraten (5 bis 6 Minuten) und herausnehmen. Die Zwiebelwürfel im heißen Bratenfett andünsten. Das Tomatenmark dazugeben und anschwitzen. Die Sahne einrühren, einige Minuten köcheln lassen und mit Salz, Zucker und Chilipulver abschmecken.
  3. Die Tomaten waschen. Den Mozzarella abtropfen lassen. Anschließend die Tomaten, Kartoffeln und den Mozzarella in Scheiben schneiden. Die Kartoffelscheiben in eine Auflaufform geben. Das Schweinefilet in ca. 3 cm dicke Scheiben schneiden und die Medaillons auf den Kartoffeln verteilen. Mit Tomatenscheiben und Mozzarella belegen. Alles mit Salz und Chilipulver würzen und die Tomaten-Sahnesauce gleichmäßig darüber verteilen. Die Auflaufform in den vorgeheizten Backofen (E-Herd: 225°C / Umluft: 200 °C) schieben ca. 15 bis 20 Minuten überbacken. Danach mit Basilikumblättern belegen und servieren.

Bilderstrecke

Die Bilder der Zubereitung dieser leckeren Schweinemedaillons haben wir wieder, wie gewohnt, in einer kleinen Bilderstrecke für euch zusammengefasst.

(Klick auf´s Bild zum Vergrößern!)

Hinweise

  • Wie üblich, kann das Chiliöl durch normales Pflanzenöl ersetzt werden. Auch das Chilipulver kann durch frisch gemahlenen Pfeffer ersetzt werden.
  • Statt einfachem Mozzarella kann man auch sehr gut den wesentlich schmackhafteren Büffelmozzarella verwenden.
  • Das Fleisch sollte nach dem Anbraten im Inneren noch fast roh sein. So wird es beim Überbacken innen rosa und damit besonders zart und saftig.
  • Ideal sind für die Schweinemedaillons “Caprese” aromatische Tomaten, wie diverse Roma oder San Marzano Tomaten.
  • Den Basilikum bitte nicht mit garen! Basilikum verbrennt sehr leicht.

Schreibt uns doch mal eure Ideen, wie man verschiedene Landesküchen miteinander kombinieren kann! Wir freuen uns auf eure Ideen, Anregungen und natürlich Kommentare zu diesem Rezept!

Gut Glut!

Überbackene Bolognese-Putenschnitzel

18.11.2013 von Jessica 1 Kommentar

Putenschnitzel sind schnell zubereitet, schmecken aber oft ein wenig fad und sind oft auch etwas langweilig. Heute stellen wir euch ein Rezept für Putenschnitzel vor, das garantiert bei Jung und Alt gut ankommen wird. Einfache Putenschnitzel werden mit einer leckeren Bolognese-Sauce und Mozzarella überbacken. Dazu gibt es Pasta mit Bolognese-Sauce. Das ganze ist sehr schnell zubereitet und die Kinder werden es lieben.

Überbackenes Bolognese-Putenschnitzel

Überbackenes Bolognese-Putenschnitzel

Das Rezept für diese leckeren Putenschnitzel wollen wir euch nicht länger vorenthalten.

Rezept “Überbackene Bolognese-Putenschnitzel”

Rezeptfoto - Überbackenes Bolognese-Putenschnitzel

  • Ergibt: 4 Portionen
  • Vorbereitungszeit: 10 Minuten
  • Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten

Zutaten

  • 4 Putenschnitzel (à ca. 120 g)
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 1 große Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 mittelgroße Möhren
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL Chiliöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Dose geschälte Tomaten (850 ml)
  • 2 TL getrocknete italienische Kräuter
  • 300 g Pasta (Penne oder Gabelspaghetti)
  • 250 g Mozzarella
  • Salz
  • Chilipulver nach Wahl
  • Zucker

Zubereitung

  1. Zwiebel, Möhren und den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. 1 EL Olivenöl und das Chiliöl in eine Pfanne geben und erhitzen. Das Hackfleisch darin krümelig braten. Die gewürfelten Möhren, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und mitbraten. Das Tomatenmark einrühren und kurz anschwitzen. Anschließend die Dosentomaten mit dem Saft dazugeben und die Tomaten mit einem Holzlöffel vorsichtig zerkleinern. 150 ml Wasser angießen und mit Kräutern, Salz, Chili und etwas Zucker würzen. Alles aufkochen und ca. 10 bis 15 Minuten offen köcheln lassen. Währenddessen die Pasta in ausreichend Salzwasser nach Packungsanweisung garen. Den Backofen auf 200 °C vorheizen.
  2. Die Putenschnitzel waschen, trocken tupfen und von beiden Seiten mit Salz und Chilipulver würzen. Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Putenschnitzel von jeder Seite 1 bis 2 Minuten anbraten. Anschließend das Fleisch auf einen Teller legen. Den Mozzarella in 12 Scheiben schneiden. Die Bolognese-Sauce abschmecken und eventuell noch etwas würzen. Die Putenschnitzel mit je 2 EL Bolognese-Sauce und 3 Scheiben Mozzarella belegen und im vorgeheizten Backofen 5 Minuten überbacken.
  3. Die Pasta abgießen, wieder in den Topf geben und mit der restlichen Bolognese-Sauce mischen. Auf vorgewärmten Tellern anrichten und servieren.

 

Bilderstrecke

Auch dieses Mal haben wir wieder einige Bilder von der Zubereitung gemacht. Diese könnt ihr euch in der folgenden Bilderstrecke anschauen.

Hinweise

  • Wenn ihr kein Chiliöl und Chilipulver verwenden möchtet, könnt ihr das Öl durch Olivenöl und das Chilipulver durch Pfeffer ersetzen.
  • Bei der Pasta könnt ihr eure Lieblingssorte verwenden.
  • Anstelle von Putenschnitzeln könnte man auch dünne Kalbsschnitzel verwenden.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit. Über Kommentare, Fragen und Anregungen würden wir uns sehr freuen.

Gut Glut!

Eine neues Theme für die Homepage

17.11.2013 von Oliver Keine Kommentare

Heute ist es endlich so weit: wir können euch unser neues Theme für die Homepage präsentieren. Der Gedanke dahinter ist ganz einfach: wir haben immer mehr Besucher mit sehr großen Bildschirmen und auch mit mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets. Gleichzeitig nimmt der Anteil von Besuchern mit kleinen, herkömmlichen Bildschirmen immer mehr ab. So haben wir uns entschlossen, uns von unserem inzwischen 4 Jahre alten Theme zu trennen und stattdessen ein völlig neues Theme für die Homepage zu entwickeln.

Endlich eine mobilfreundliche Homepage

Um die Seite mobilfreundlich zu gestalten, mussten zahlreiche Anpassungen an vorhandenen Funktionen vorgenommen werden. So blieb vom Theme der alten Homepage nicht mehr viel übrig. Wir wollten jedoch, dass man die Seite auch weiterhin als “Fire Eaters BBQ Homepage” erkennt. Daher haben wir uns natürlich am alten Design ein wenig orientiert und haben gleichzeitig neue, zeitgemäße Technologien eingebracht.

Wir freuen uns also, euch in Zukunft noch komfortabler Rezepte, Tipps und Tricks hier präsentieren zu können. Ab sofort können wir unsere Anstrengungen wieder mehr auf den Content verlagern, der in letzter Zeit ein wenig durch die Entwicklung des neuen Themes gelitten hat. Wir machen ja alles selbst und lagern nichts an externe Anbieter aus. Daher haben wir auch geringe Kosten und können weiterhin werbefrei bleiben.

Ein kleiner Trailer

Da wir uns auch mit Fotografie beschäftigen, haben wir vor kurzem auch einen kleinen Fotoblog gestartet. Im Rahmen dessen haben wir auch einen kleinen Trailer für unsere BBQ-Homepage erstellt. Schaut doch mal rein!

 

Sollten euch irgendwelche Fehler auf der Homepage auffallen, schreibt sie bitte hier in die Kommentare oder kontaktiert uns via Kontaktformular!

Schnitzel-Pilz Auflauf

1.11.2013 von Jessica Keine Kommentare

Aufläufe sind lecker und leicht zuzubereiten. Da wir am letzten Wochenende nicht so viel Zeit zum Kochen hatten, haben wir uns daher entschieden, einen leckeren Schnitzel-Pilz Auflauf zu machen. Natürlich wollen wir euch das Rezept dafür nicht vorenthalten.

Schnitzelauflauf

Der Schnitzel-Pilz Auflauf ist fertig zum Servieren.

Rezept “Schnitzel-Pilz Auflauf”Schnitzelauflauf_Artikelbild

  • Ergibt: 4 Portionen
  • Vorbereitungszeit: 15 Minuten
  • Zubereitungszeit: 70 Minuten

Zutaten

  • 750 g Champignons
  • 1 Zwiebel
  • 125 g Kirschtomaten
  • 4 Schnitzel
  • 50 g Mehl
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • Chiliöl
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 TL Paprika, edelsüß
  • 1 EL Tomatenmark
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 200 g Sahne
  • 100 g Bacon
  • Chilipulver nach Wahl

Zubereitung

  1. Pilze putzen und je nach Größe halbieren. Die Tomaten waschen und halbieren. Einen Teil von dem Mehl (ca. 30 g) in eine flache Schale geben. Das Fleisch würzen und in dem Mehl wenden.
  2. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Schnitzel darin von jeder Seite ca. 2 Minuten anbraten. Fleisch aus der Pfanne nehmen. Nun die Pilze in das Öl geben und darin andünsten, eventuell noch etwas Öl dazugeben. Zwiebeln dazugeben und mitdünsten. Die Lorbeerblätter zufügen und alles mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Das Tomatenmark einrühren, alles mit Mehl bestäuben und anschwitzen. Nun nach und nach das Ganze mit der Gemüsebrühe und Sahne ablöschen. Die Sauce aufkochen lassen und mit Salz und Chili würzen. Tomaten dazugeben und etwas ziehen lassen.
  3. Die Schnitzel in eine ofenfeste Form geben. Sauce mit den Pilzen darüber verteilen und mit dem Bacon belegen. Auflaufform für ca. 1 Stunde in den vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200°C / Umluft: 175°C) geben. Nach der Hälfte der Zeit die Form mit Alufolie abdecken. Den Auflauf mit den Kräutern garnieren und servieren.

 

Bilderstrecke

Natürlich haben wir wieder einige Bild von der Zubereitung gemacht, die ihr euch in der folgenden Bilderstrecke anschauen könnt.

(Klick auf`s Bild zum Vergrößern!)

Hinweise

  • Wer kein Chiliöl hat oder es nicht so scharf mag, kann auch ganz normales Öl verwenden.
  • Als Beilage passt Reis oder einfaches Baguette.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen guten Appetit! Verratet uns doch einmal, welche Aufläufe ihr gerne zubereitet!

Gut Glut!

Nudelpfanne mit Hähnchenbrust und Kabanossi

7.10.2013 von Jessica Keine Kommentare

Eine Nudelpfanne ist immer schnell zubereitet und dennoch sehr schmackhaft. Rezepte für solche Gerichte kann man also niemals genug haben. Wir haben vor ein paar Tagen wieder einmal solch eine Nudelpfanne zubereitet. Dieses Mal hatten wir uns für eine Variante mit Hähnchenbrust, Kabanossi, Paprika und Zwiebeln entschieden. Einfach, schnell und lecker – ein Rezept mit Geling-Garantie.

Foto - Nudelpfanne mit HähnchenEine Portion Nudelpfanne mit Hähnchenbrust, Kabanossi und Paprika

Wie gewohnt haben wir das Rezept natürlich für euch aufgeschrieben, sodass ihr es selbst einmal nachkochen könnt.

Rezept “Nudelpfanne mit Hähnchenbrust”Rezeptfoto - Nudelpfanne mit Hähnchenbrust

  • Ergibt: 4 Portionen
  • Vorbereitungszeit: 15 Minuten
  • Zubereitungszeit: 30 Minuten

Zutaten

  • je 1 rote und gelbe Paprika
  • 1 Gemüsezwiebel
  • 5 Stängel Thymian, frisch
  • 4 Knoblauchzehen
  • 500 g Hähnchenbrust
  • 150 g Kabanossi
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 50 g Ajvar, scharf
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Paprikamark
  • 3 EL Olivenöl
  • 200 g Gabelspaghetti
  • 125 g TK-Erbsen
  • Salz
  • Chilipulver nach Wahl

Zubereitung

  1. Paprika waschen, entkernen und in Stücke schneiden. Die Gemüsezwiebel pellen und in Spalten schneiden. Den Thymian waschen, trocken schütteln und die Blätchen vom Stiel zupfen. Knoblauch pellen und fein hacken oder durch eine Presse drücken. Die Hähnchenbrust waschen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Kabanossi in dünne Scheiben schneiden. Die Gemüsebrühe aufkochen, Ajvar, Tomatenmark, Paprikamark und 1 TL Salz einrühren.
  2. In einer großen ofenfesten Pfanne mit Deckel (ein Topf oder Bräter gehen auch) 1 EL Olivenöl erhitzen. Die Kabanossi kurz anbraten und herausnehmen. Restliches Öl dazugeben und erhitzen. Das Hähnchenfleisch anbraten, mit etwas Salz und Chili würzen und herausnehmen.
  3. Die Zwiebelspalten, Knoblauch und Paprika im Bratenfett andünsten. Dann die heiße Ajvarbrühe angießen. Die ungekochten Nudeln, die gefrorenen Erbsen und den Thymian dazugeben und aufkochen. Das Hähnchenfleisch und Kabanossi unterheben. Abgedeckt im vorgeheizten Ofen (Umluft: 175°C / E-Herd: 200°C) 20 bis 25 Minuten garen. Nach der Hälfte der Zeit einmal umrühren. Nudelpfanne abschmecken und servieren.

 

Bilderstrecke

Natürlich haben wir auch wieder einige Bilder während der Zubereitung gemacht und stellen sie euch in einer kleinen Bilderstrecke vor.

(Klick auf´s Bild zum Vergrößern!)

Hinweise

  • Die Nudeln sollten nicht vorgekocht werden, sonst werden sie sehr matschig. Auch die Erbsen kommen gefroren in die Nudelpfanne.
  • Wer mag, kann auch noch zusätzlich Garnelen oder Muscheln mit hinein geben. So wird aus der Nudelpfanne eine “Nudelpaella”.
  • Statt Chilipulver kann man auch frisch gemahlenen Pfeffer verwenden.
  • Anstelle von Kabanossi kann auch Chorizo verwendet werden.

Schreibt uns doch einmal eure Ideen für eine tolle Nudelpfanne! Wir freuen uns auf eure Kommentare und wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen!

Gut Glut!

KOKOKO-Kokoskohle von McBrikett im Test

5.10.2013 von Oliver 2 Kommentare

Bereits im vorigen Jahr haben wir Kokoskohle zum Grillen und Barbecuen unter die Lupe genommen. Grund genug, auch die KOKOKO-Kokosbriketts von McBrikett einem Praxistest zu unterziehen. Was diese Kohle taugt, erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

10 Kilogramm Kokosbriketts im Karton

10 Kilogramm Kokosbriketts im Karton

Kokoskohle von McBrikett – Varianten und Liefermengen

Dank McBrikett konnten wir vor einiger Zeit 10kg der Restaurant-Version der KOKOKO-Kokoskohle testen. Die Briketts sind in 2 Varianten verfügbar:

  • KOKOKO BBQ: mit einer Länge von 8 cm und einem Durchmesser von 4,2 cm ideal für den Privatgebrauch
  • KOKOKO GASTRO: mit einer Länge von 15 cm und einem Durchmesser von 4,5 cm ideal für Gastronomie, große Grillpartys aber auch für den BBQ-Smoker

Geliefert werden die Briketts in praktischen Kartons mit jeweils 10 Kilogramm Inhalt, in welche die Kokoskohle sauber eingestapelt ist. So entsteht beim Transport kaum Bruch und man erhält auch wirklich Briketts und keinen Kohlenstaub. Die Variante “KOKOKO BBQ” gibt es außerdem auch in handlichen 2 kg Papiersäcken.

Erster Eindruck und Anzündverhalten

Bereits der erste Eindruck nach dem Auspacken fiel positiv aus. Die Kokoskohle ist sehr dicht gepresst und man bekommt kaum schmutzige Hände beim Anfassen. Kohlenstaub fanden wir praktisch keinen im Karton. Lediglich 1 Brikett war durch den Transport zerbrochen – vorbildlich! Also schnell ein paar Grillanzünder vorbereitet.

Grillanzünder aus Holzwolle

Angezündet haben wir, wie immer, mit ökologischen Holzwolle-Anzündern

Zum Anfeuern verwendeten wir wachsgetränkte Holzwolleanzünder, die wir kurz ohne Anzündkamin lodern ließen, damit eventuelle Rauchentwicklung durch die Anzünder den Test nicht verfälscht. Nach rund einer Minute kam dann der Anzündkamin mit der Kokoskohle über die Anzünder.

Kokoskohle im Anzündkamin

Kokoskohle im Anzündkamin

Wie erwartet, gab es praktisch keinen Rauch und keine üblen Gerüche, wie man sie oft bei preiswerter Holzkohle findet. Lediglich ein leichter, angenehmer Geruch eines Holzfeuers lag in der Luft. Ein gutes Zeichen, dass keine Fremdstoffe oder Wasser in der Kohle enthalten sind.

Im Gegensatz zu preiswerten Holzkohlebriketts lässt sich die KOKOKO-Kokoskohle ein wenig schwerer entzünden. Nach rund 25 bis 30 Minuten ist sie aber durchgeglüht und kann verwendet werden. Ein kleiner Nachteil, der vermutlich durch die hohe Dichte entsteht. Diesen Nachteil nimmt man aber gern in Kauf, denn dadurch brennen diese Briketts auch viel länger, als herkömmliche Holzkohlebriketts!

Test im Kugelgrill

Natürlich wollten wir auch wissen, ob das Versprechen

Wer mit KOKOKO grillt, braucht nicht nur viel weniger Kohle zum Grillen, da KOKOKO drei mal so lange hält und heißer wird als Kohle aus Holz, sondern man spart sich auch eine Menge Platz beim Lagern und dem Transport.

auch wirklich zutrifft. Also haben wir zum Test einen 47 cm Kugelgrill mit glühenden Gastro-Briketts bestückt. Und siehe da: das Versprechen trifft absolut zu! Mit nur 7 der Briketts haben wir den Grill auf rund 350 °C gebracht, bei einer Außentemperatur von 6 °C.

Kokoskohle im 47er Kugelgrill

Nur 7 Briketts im 47er Kugelgrill reichten für 350 °C

Die Kohle glüht dabei extrem lange. Bei den BBQ-Briketts sind 4 Stunden durchaus möglich, die Gastro-Briketts halten bis zu 6 Stunden! Ideal also auch für lange Grillabende oder Longjobs im Smoker. Ein Minion-Ring z.B. im Water Smoker kann so locker bis zu 12 Stunden durchhalten, ohne dass man sich darum kümmern müsste.

Brennwert und Asche

Der Heizwert der Kokoskohle liegt mit 30 MJ/kg rund 50% höher, als bei herkömmlichen Holzkohlebriketts. Das merkt man zum einen durch die große Hitze, die die Kokosbriketts erzeugen, zum anderen durch die geringe Aschemenge, die nach dem Grillen zurückbleibt.

Feine Asche von Kokoskohle

Die Kokoskohlen erzeugen nur sehr wenig Asche

Je weniger Asche nach dem Grillen zurückbleibt, umso mehr Kohlenstoff enthält die Kohle. Je mehr Kohlenstoff enthalten ist, umso heißer und langanhaltender die Glut. Bei den KOKOKO-Briketts bleiben, bezogen auf das Ausgangsgewicht, nur rund 3 bis 5% Asche zurück. Das sind bis zu 80% weniger, als bei Holzkohle!

Unser Fazit

Award für sehr hohe QualitätDie Kokoskohle von McBrikett ist eine absolute Kaufempfehlung! Der etwas höhere Preis sollte auf keinen Fall abschrecken: am Ende spart man durch den geringeren Verbrauch und die sehr lang anhaltende Glut im Gegensatz zu billiger Kohle eine Menge Geld.

Kokoskohle besteht zu 100% aus natürlichen Abfallprodukten der Kokosmilchindustrie. Kein Baum muss dafür gefällt werden und der Rohstoff wächst sehr schnell wieder nach. Fremdstoffe sucht man hier vergeblich und die Kohle ist CO2-neutral.

Durch praktisch nicht vorhandene Rauch- und Geruchsentwicklung sind KOKOKO Briketts auch ideal, wenn sich die Nachbarn sonst vom Geruch belästigt fühlen.

Gut Glut!